Charles Piguet (Erzieher)

Charles E. Piguet (* 17. April 1859 in Genf; † 24. September 1918 in Eaux-Vives) war ein Schweizer Erzieher, der in Montenegro und der Schweiz wirkte.

Von 1881 bis 1901 lebte Piguet in der damaligen montenegrinischen Hauptstadt Cetinje. Hier war er als Erzieher der Söhne von König Nikolas – Danilo, Mirko und Peter – tätig. 1916 richtete Montenegro eine konsularische Vertretung in Genf ein. Für den Posten des Honorarkonsuls wurde Piguet berücksichtigt. Diesen Posten hatte er bis zu seinem Tod inne, danach war der Posten vakant; eine Neubesetzung war auch hinfällig, da Montenegro ein Teil des Königreichs der Serben

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, Kroaten und Slowenen wurde.

Piguet wirkte ferner als Übersetzer und übertrug Gordana des serbischen Schriftstellers Laza Kostić ins Französische.

1894 erhielt Piguet vom italienischen König das Komturkreuz des Ordens der Krone von Italien. 1893 wurde er als Offizier in die französische Ehrenlegion aufgenommen.

Piguet wird in zahlreichen Büchern von Reisenden, die Station in Cetinje machten, erwähnt, so im Werk „Twenty Years Of Balkan Tangle“ Edith Durhams als auch im Buch „Durch Montenegro mit Skis“ des Norwegers Henrik Angell. Der Schweizer Kunstmaler William Ritter erwähnt Piguet in seiner Reisebeschreibung. Ferner wird Piguet auch in Bilješke jednog pisca von Simo Matavulj erwähnt.

Alexander Rossa

Alexander Rossa (* 27. März 1967 in Flensburg) ist ein deutscher Buchautor.

Rossa wuchs als Sohn eines Marineoffiziers auf. Nach einer Ausbildung zum Restaurantfachmann verpflichtete er sich als Zeitsoldat, war anschließend in der Gastronomie tätig und arbeitet seit einigen Jahren als Informatiker. Nach eigenen Angaben begann er schon früh, sich für den übersinnlichen und emotionalen Bereich zu interessieren.

Alexander Rossa beschäftigt sich mit parawissenschaftlichen Bereichen, wie der Hermetik und dem Hellsehen.

1997 stieß er beim Lesen verschiedener hermetischer Schriften auf Bruchstücke einer alten Philosophie und Lebensweise, die im Mittelalter hinter einer Narrensymbolik versteckt war. Diese Philosophie faszinierte ihn so sehr

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, dass er diese Bruchstücke zu einem Gesamtbild zusammensetzte, dabei entstand die Philosophie des Narren, die nicht nur zum Inhalt seines Lebens, sondern auch seiner Bücher wurde.

Rossa ist seit 1989 verheiratet und hat drei Kinder mcm taschen sale, von denen eines schwerstbehindert ist. Sein Erstgeborenes starb unmittelbar vor der Geburt, ein Drama, das er in einer Vision vorhergesehen haben soll. Dieses schreckliche Erlebnis prägte seinen ganzen folgenden Lebensweg und führte ihn insbesondere dazu, sich intensiv mit Bewusstseinsforschung zu befassen. Er lebt mit seiner Familie in Mannheim.

Carol Bose

Carol Bose, modernisiert auch Karl von Bose, (* 10. August 1596 auf dem Bosenhof; † 12. Januar 1657 in Schweinsburg) war ein kursächsischer Oberst, seit 1649 Amtshauptmann der Ämter Zwickau und Werdau und seit 1653 auch von Stollberg. Er besaß im Zwickauer Einzugsgebiet Netzschkau, Mylau, Elsterberg und Crimmitschau sowie in Breitungen mehrere Rittergüter. Zu seiner Zeit soll er der reichste Edelmann Sachsens gewesen sein.

Carol Bose entstammte dem sächsischen Adelsgeschlecht von Bose, dessen Vertreter sich noch bis in das 18. Jahrhundert ohne von schrieben. Er war der dritte Sohn des Hans Ernst Bose auf Netzschkau und Großsaara und seiner ersten Ehefrau Clara von Geilsdorf.

Im 12. Lebensjahr wurde Carol Bose Page beim Bischof Johann Philipp von Gebsattel zu Bamberg. Nach dessen Tod 1609 wartete er Wolf Dietrich von Crailsheim in Thon mehrere Jahre als Page auf und besuchte gemeinsam mit dessen Sohn die Schule. Als Carol Bose 18 Jahre alt wurde, begann er seine militärische Laufbahn. Er ging zusammen mit seinem ältesten Bruder Julius Cäsar nach Frankreich und hielt sich dort zuerst 18 Monate in Metz (Lothringen) auf, bevor er weiter nach Paris ging und im Leibregiment des Königs Ludwig XIII. diente. Als es 1618 zum Ständeaufstand in Böhmen kam, verließ er die französischen Dienste. Unter Graf Ernst von Mansfeld wurde er bei Belagerung der Stadt Pilsen zum Capitain-Lieutenant ernannt. 1620 trat Bose in kursächsische Dienste und wurde Capitain. Nach der Rückkehr aus Frankreich lernte Carol auch seine erste Frau kennen und erbte 1626 die Herrschaft um Schloss Netzschkau.

1622 ging er mit Erlaubnis vom sächsischen Kurfürst in Kaiserliche Dienste und bekam die Stelle eines Obrist-Wachtmeisters. Als 1631 die kaiserliche Armee in das Kurfürstentum Sachsen einmarschierte

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, dankte Carol Bose ab und ging erneut in kursächsische Dienste im 2000 Mann starken Regiment des Obristen Eustachius Löser, wo er zum Oberstleutnant befördert wurde und 13 Monate diente. Im Juli 1632 wurde ihm ein Regiment zu Fuß von 1900 Mann auf der Seite der Protestantischen Union anvertraut und er mit diesem nach Nürnberg geschickt. Mit Teilen seines Regiments nahm er am 16. November 1632 in der Schlacht von Lützen als Führer der Brigade Bose und an der Seite von Gustav II. Adolf, König von Schweden teil.

Im weiteren Verlauf des Dreißigjährigen Krieges wurde Bose 1636 zusätzlich ein Regiment zu Ross von 1200 Mann anvertraut. Im selben Jahr führte er auch 7 Regimenter über die Saale, als die schwedischen Truppen Bernburg besetzt hatten. 1637 wurde er mit 5 Regimentern vor Erfurt geschickt, allerdings entging die Stadt bei Verhandlungen einer Besetzung. Er dankte 1638 aus dem aktiven Militärdienst ab, wurde aber aufgrund seiner militärischen Verdienste und seines diplomatischen Geschicks zum Geheimen Kriegsrat ernannt und später von dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. als Gesandter zum Westfälischen Frieden in Osnabrück und Münster gesandt. 1649 ernannte ihn der Kurfürst zum Amtshauptmann über die Ämter Zwickau und Werdau, 1653 dann auch noch über Stollberg. Außerdem wurde er zum Oberst des Verteidigungswerks des Thüringischen, Erzgebirgischen und Vogtländischen Kreises ernannt.

Nach dem Militärdienst ging er wieder ins Vogtland, wo er Netzschkau zum Zentrum seiner immer größer werdenden Besitzungen machte. Ab 1636 erwarb er schließlich fast alle Herrschaften und Rittergüter der Netzschkauer Umgebung, u. a. auch die Burg Mylau. Unter dem Gesellschaftsnamen Der Bewahrende wurde er als Mitglied in die Fruchtbringende Gesellschaft aufgenommen. 1642 kaufte er die Schweinsburg in Neukirchen an der Pleiße, wo er seinen Lebensabend verbrachte und 1657 verstarb.

Carol Bose war insgesamt vier Mal verheiratet und hatte 13 Kinder.

Seine erste Frau, Anna Maria Wambolt von Umstadt, lernte er nach seiner Rückkehr aus Frankreich kennen. Er heiratete sie am 13

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. Oktober 1624 und zeugte mit ihr drei Söhne und fünf Töchter. Seine zweite Ehefrau, Maria Sophia Vitzthum von Eckstädt verw. von Asseburg aus Kannawurf, die er am 19. Dezember 1638 nach dem Tod von Anna Maria heiratete, gebar ihm einen Sohn und eine Tochter. Am 1. Mai 1648 heiratete Carol nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau, Marie Magdalene von Starschedel, die drei Kinder zur Welt brachte, wovon die zweite Tochter aber kurz nach der Geburt starb. Marie Magdalene selbst starb bei der Geburt des einzigen Sohnes dieser Ehe 1651.

Somit heiratete Carol am 13. Juni 1652 in Netzschkau ein viertes Mal. Mit seiner vierten Frau Sophie Rosina Stiebar von Buttenheim zeugte er nochmals drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne. Der bekannteste davon ist der jüngste Sohn Carol Gottfried von Bose, der das Schloss Netzschkau von Carol erbte, Wirklicher Geheimer Rat, Kammerherr und Kreishauptmann zu Meißen wurde und später am 23. Mai 1715 in den Grafenstand erhoben wurde.

Carol Bose wurde nach seinem Tod in einer Gruft im Mariendom von Zwickau beigesetzt. Die prachtvolle Begräbnisstätte steht unter Denkmalschutz.

Andrei Iwanowitsch Scholuch

Andrei Iwanowitsch Scholuch (* 29. November 1895 in Reschetyliwka, Oblast Poltawa; † 9. Januar 1979 in Düsseldorf) war der Gründer und langjähriger Leiter des Ural-Kosakenchores

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.

Andrei Scholuch war Sohn der Großkaufleute Iwan Iwanowitsch und Irina Pelagia Scholuch. Nach Beendigung des Gymnasiums schlug Scholuch die Offizierslaufbahn ein und unterzog sich einer Ausbildung an der Kriegsakademie in Perm. Anschließend leistete Scholuch an der Westfront nahe Lemberg Frontdienst als junger Leutnant. Während der Revolution diente er unter General Wrangel und wurde im Jahr 1919 zum Oberleutnant befördert

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. Im darauffolgenden Jahr emigrierte er nach Gallipoli, wo sich sein Truppenteil neu formierte, um gegen marodierende rote Seeleute zu kämpfen. 1921 wurde er nach Alexandria in ein Internierungslager gebracht. Nach seiner Entlassung ging Scholuch nach Paris, wo er zunächst in einer Automobilfabrik arbeitete. In seiner Freizeit arbeitete er an der Gründung des Ural Kosakenchores, mit dem er 1924 erstmals auf Tournee ging, die ihn nach Spanien, Frankreich, Portugal, Benelux, Italien, Schweiz, Österreich und Deutschland führte. Der Sitz des Chores wurde dann auch Deutschland. Nach der Auflösung im Jahre 1972 widmete sich Scholuch bis zu seinem Tode der orthodoxen Kirchenmusik.

IDM-Saison 2005

Bei der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft 2005 wurden Titel in den Klassen IDM Superbike, IDM Supersport, IDM 125 und IDM Sidecar vergeben.

Bei den Superbikes wurden 16, in der Supersport-Klasse, 125-cm³-Klasse und bei den Sidecars je acht Rennen ausgetragen

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Weltmeister wird derjenige Fahrer beziehungsweise der Konstrukteur, welcher bis zum Saisonende die meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die fünfzehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

In die Wertung kamen alle erzielten Resultate. Bei weniger als 50&nbsp mcm taschen sale;%, jedoch mehr als 25 % der Gesamtrunden gibt es nur 50 % der Punkte. Unter 25 % gibt es keine Punkte.

2003 • 2004 • 2005 • 2006 • 2007 • 2008 • 2009 • 2010 • 2011 • 2012 • 2013 • 2014 • 2015 • 2016

Nürnberg Ice Tigers

Die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg sind eine deutsche Eishockeymannschaft aus Nürnberg (offizielle Abkürzung: NIT), die seit 1994 und damit als Gründungsmitglied in der Deutschen Eishockey Liga spielt. Derzeit firmiert sie unter dem Namen Thomas Sabo Ice Tigers, nach dem seit 2009 engagierten Hauptsponsor aus der Schmuckbranche, Thomas Sabo. Im Jahr 1995 wurde die Profimannschaft als Gesellschaft mit beschränkter Haftung vom 1980 gegründeten EHC 80 Nürnberg ausgegliedert und nahm unter dem Namen Nürnberg Ice Tigers am Spielbetrieb der DEL teil. In den Jahren 2006 bis 2009 trat das Team unter dem Namen Sinupret Ice Tigers an, nach einem Produkt des Hauptsponsors Bionorica. Als Stammverein der Nürnberg Ice Tigers fungiert seit dem 4. Juni 2009 wieder der ursprüngliche Verein EHC 80 Nürnberg. In der Saison 2008/09 hatte nach Differenzen mit dem Verein kurz der benachbarte Höchstadter EC die Rolle des Stammvereins übernommen.

Der bislang größte Erfolg des Clubs, der seine Heimspiele in der 2001 eröffneten Arena Nürnberger Versicherung austrägt, war das Erringen der deutschen Vizemeisterschaft in den Jahren 1999 und 2007. Die Vereinsfarben der Nürnberg Ice Tigers sind rot und blau.

Nach dem Ende der SG Nürnberg (Klarname Spielgemeinschaft HC Nürnberg/Club am Marienberg Nürnberg) – eines seit 1958/59 in der 2. Eishockeyspielklasse mitspielenden Vereins – wurde 1980 der EHC 80 Nürnberg gegründet und begann in der Saison 1980/81 den Spielbetrieb im Bayerischen Eissportverband. Nach einer Saison in der Eishockey-Bayernliga (1981/82) und in der Regionalliga Süd 1982/83 gelang dem EHC der Aufstieg in die Oberliga Süd 1983/84. Ab der Saison 1987/88 spielte die Mannschaft wieder in der 2. Eishockey-Bundesliga mit.

Nach der Aufnahme in die Deutsche Eishockey Liga am 13. Juni 1994, landete der EHC 80 Nürnberg am Ende der Hauptrunde auf dem zwölften Rang und qualifizierte sich damit für die Play-offs. Dort schied man in der ersten Runde, dem Achtelfinale, gegen die Düsseldorfer EG chancenlos aus. Eine Saison später, wurde die 1. Eishockeymannschaft in Nürnberg Ice Tigers umbenannt. Man konnte erneut nur ein durchschnittliches Jahr spielen und belegte den elften Rang. In den Play-offs schied man gegen den deutschen Rekordmeister Adler Mannheim mit 2:3 aus Nürnberger Sicht aus.

Die darauffolgende Spielzeit verlief weitaus schlechter. Nach einem katastrophalen vorletzten Platz in der Vorrunde landete das Team auch in der anschließenden Relegationsrunde nur auf dem neunten Platz. Dies bedeutete, in den Play-downs antreten zu müssen, um den Abstieg aus der DEL zu verhindern. In der ersten Runde traf die Mannschaft auf die Schwenninger Wild Wings, die ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und die Ice Tigers in der Serie mit 4:1 schlugen. Folglich trat man beim EV Landshut an. Als Außenseiter schlug man Landshut glatt mit 3:0 und verblieb somit in der höchsten deutschen Eishockeyspielklasse.

In der Spielzeit 1998/99 konnten die Verantwortlichen der Ice Tigers namhafte Spieler unter Vertrag nehmen. Folgerichtig konnte man sich nach der Vorrunde souverän als erster für die Play-offs qualifizieren. Im Viertelfinale traf man auf die Augsburger Panther. In einer hart umkämpften Serie setzte sich das Team mit 3:2 durch und zog damit erstmals ins Halbfinale ein. Dort wartete mit den Frankfurt Lions ein weiterer Meisterschaftskandidat. Trotz der relativ ausgeglichenen Ausgangslage schlug man die Lions mit 3:0 und stand somit im Finale um die deutsche Meisterschaft. Im Finale hieß der Gegner Adler Mannheim. Das erste Spiel konnte man 2:1 nach Verlängerung für sich entscheiden. Trotzdem verloren die Nürnberger am Ende knapp mit 2:3 und wurden nur Vizemeister.

Dennoch war dies eine der erfolgreichsten Spielzeiten in der Geschichte des Nürnberger Eishockeysports. Die folgenden sechs Jahre verliefen immer nach demselben Muster, gleich wie erfolgreich die Punkterunde verlief, schieden die Ice Tigers ab der Saison 2000/01 sechs Mal in Folge in der ersten Runde der Play-offs aus. Zur Saison 2006/07 wurde die Mannschaft nach dem Sponsor Bionorica AG, Neumarkt in „Sinupret Ice Tigers“ umbenannt. Nach der erneuten Qualifikation für die Meisterschaftsendrunde gelang es in diesem Jahr, die Serie endlich zu durchbrechen und bis ins Finale vorzudringen. Dort unterlagen sie den favorisierten Adlern Mannheim und wurden zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte Vizemeister.

Mit der Vizemeisterschaft stiegen die Erwartungen und zur Saison 2007/08 wurde im Umfeld die erste deutsche Meisterschaft herbeigesehnt. Zunächst sah es so aus, als ob dieses Unterfangen auch endlich gelingen sollte. Vielversprechende Namen wie z.B. Ahren Spylo oder der Verteidiger Shane Peacock wurden nach Nürnberg transferiert. Nach der Hauptrunde belegten die Ice Tiger verdient den ersten Platz und galten ab sofort als erster Meisterschaftsanwärter

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. Souveräne Siege gegen die Spitzenteams aus Köln und Berlin machten Mut für die anschließenden Play-offs. Dort spielte die Mannschaft im Viertelfinale zunächst gegen die DEG Metrostars, die sich vorher nur mit viel Mühe gegen die Hannover Scorpions in den Pre-Play-offs durchsetzen konnte.

Als Favorit ging man in die Serie und konnte im ersten Spiel der Serie schon nach dreieinhalb Minuten durch Ahren Spylo in Führung gehen, tat sich dann aber gegen die Düsseldorfer sichtlich schwer

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. Trotzdem gewann man das erste Spiel und hatte damit den psychologischen Vorteil gegenüber den Metro Stars. Auch im zweiten Spiel hatte man sichtlich Probleme. Trotz einer erneuten frühen Führung verlor man das Spiel mit 1:2. Die folgenden drei Spiele konnten ebenfalls allesamt nicht gewonnen werden. Die DEG Metro Stars zogen somit überraschend ins Halbfinale ein, während der Meister der regulären Saison erstmals in der Geschichte der DEL bereits im Viertelfinale ausscheiden musste. Damit war die Saison für die Nürnberg Ice Tigers bereits nach dem Viertelfinale beendet. Erste Konsequenz war der Rücktritt des langjährigen Erfolgstrainers Benoît Laporte.

Als Hauptrundenerster haben die Ice Tigers allerdings das Recht, sich für die neu gegründete Champions Hockey League zu qualifizieren. Am 8. Januar 2008 gab Alleingesellschafter Günther Hertel bekannt, dass die Ice Tigers nicht mehr zahlungsfähig seien, wenn nicht innerhalb der näheren Zukunft neue Sponsoren gefunden würden. Drei Monate später, am 10. März 2008, gab Günther Hertel auf einer Pressekonferenz bekannt, dass der DEL-Standort Nürnberg bestehen bleibe. Der Verein entging damit zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Jahren einer Insolvenz. Günther Hertel, der den Verein als Eishockeyliebhaber führt, wollte damit verhindern, dass er wie in den letzten Jahren auftretende Defizite aus dem Privatvermögen ausgleichen muss.

Zur Saison 2008/09 trennten sich die Sinupret Ice Tigers von ihrem Stammverein, dem EHC 80 Nürnberg. Seit Jahren führte die Gesellschaft und der Verein einen Streit, u.a. stellte der Stammverein überzogene Forderungen an die Ice Tigers. Mit dem Höchstadter EC fand man einen neuen Kooperationspartner.

Im September 2008 nahmen die Sinupret Ice Tigers als Vorrundenerster des Vorjahres an der Qualifikation zur neu gegründeten Champions Hockey League teil. Dabei traf man auf den SC Bern aus der Schweiz sowie auf den HC Košice aus der Slowakei. Das erste Spiel gegen den Vorrundenersten der Schweizer Nationalliga A fand am 13. September 2008 in der heimischen Arena Nürnberger Versicherung statt. Mit Christian Laflamme konnte das Nürnberger Management ausschließlich für dieses Turnier einen ehemaligen Spieler reaktivieren. Die Ice Tigers verloren die Partie nach einem harten Kampf mit 1:4 vor über 5.000 Zuschauern. Nachdem der SC Bern auch das zweite Spiel gegen HC Kosice gewonnen hatte, konnten sich die Nürnberger, für das vor allem finanziell lukrative Turnier, nicht mehr qualifizieren. Die Begegnung gegen den slowakischen Vertreter HC Kosice gewannen die Ice Tigers mit 5:3.

Im November 2008 wurde bekannt, dass die GmbH zahlungsunfähig ist. Daraufhin wurde am 25. November 2008 unter dem Aktenzeichen 8000 IN 1963/08 vom Amtsgericht Nürnberg ein vorläufiger Insolvenzverwalter für die GmbH eingesetzt, der bis zum 30. Dezember 2008 das Insolvenzgutachten erstellte. Am 26. März 2009 zog sich der bisherige Trikotsponsor Bionorica zurück, sodass ein Insolvenzverfahren innerhalb der folgenden zwei Wochen eröffnet worden wäre, hätten sich keine weiteren Investoren gefunden. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens hätte den Verlust der DEL-Lizenz zur Folge gehabt. Anfang April 2009 übernahm eine Investorengruppe um den Schmuckhersteller Thomas Sabo die Ice Tigers GmbH, sodass die Insolvenz abgewendet und der Spielbetrieb in der Saison 2009/10 gesichert wurde.

Zur Saison 1994/95 wurde die Eishockey-Bundesliga durch die Deutsche Eishockey Liga ersetzt, in der die Nürnberg Ice Tigers als Gründungsmitglied zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der höchsten deutschen Spielklasse starteten.

Die größten Erfolge waren die beiden Vizemeisterschaften in den Jahren 1999 und 2007, in denen die Ice Tigers im Finale jeweils an Adler Mannheim scheiterten. In der Saison 2007/08 belegte die Mannschaft den ersten Platz nach der Vorrunde und ging somit als Favorit in die Play-offs. Anschließend schied das Team in der ersten Runde gegen die DEG Metro Stars aus, die sich erst über die Pre-Play-offs für das Viertelfinale qualifiziert hatten.

Stand: 17. September 2015

In die „Hall of Fame“ des deutschen Eishockeymuseums werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um den Eishockeysport in Deutschland verdient gemacht haben. Von den aufgenommenen Akteuren wirkten in Nürnberg:

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Seitdem die Ice Tigers in der Deutschen Eishockey Liga vertreten sind, hatten sie einige Spieler in ihren Reihen, die herausragende persönliche Statistiken aufweisen konnten. Neben Martin Jiranek, der in vier Kategorien den jeweiligen Klubrekord hält, waren auch Jason Miller und Petr Fical die überragenden Spieler.

(alle Statistiken befinden sich auf dem Stand zum Ende der Saison 2014/15)

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Einige Spieler der Ice Tigers wurden für das DEL All-Star-Game nominiert, ein Freundschaftsspiel, welches seit 1998 jährlich stattfindet und in dem die herausragendsten Spieler der Deutschen Eishockey Liga gegeneinander antreten.

Ab der Saison 2003/04 wurden die Ice Tigers für zwei Jahre vom damaligen Bundestrainer Greg Poss trainiert, der jedoch ankündigte, sich nach dem Spieljahr 2004/05 ganz auf sein Bundestrainer-Amt zu konzentrieren. Von der Saison 2005/06 bis zum Ende der Spielzeit 2007/08 war Benoît Laporte Trainer in Nürnberg, nachdem er zuvor bei den Augsburger Panthern beschäftigt war. Obwohl am ersten Spieltag der Sinupret Ice Tigers in der DEL-Saison 2006/07 Gesellschafter Günther Hertel in einer Ansprache vor dem Spiel bekanntgegeben hatte, dass der Vertrag mit Benoît Laporte vorzeitig um weitere zwei Jahre bis 2009 verlängert wurde, wurde der Vertrag kurz nach dem Ende der Spielzeit 2007/08 beendet, da Laporte per sofort als „Feuerwehrmann“ zum Abstiegs-bedrohten EHC Basel in die Schweiz wechselte. Am 29. April 2008 gaben die Ice Tigers bekannt dass das neue Trainergespann Andreas Brockmann (Landshut) und Martin Jiranek (EHC 80) heißen soll. Nach drei Spieltagen der Saison 2011/12 entließen die Ice Tigers Brockmann und verpflichteten Peter Draisaitl als Nachfolger bis Saisonende. Nachfolger wurde Jeff Tomlinson, zuvor Trainer der Düsseldorfer EG. Nach dem 26. Spieltag der Saison 2012/13 entließen die Ice Tigers Tomlinson. Als neuer Cheftrainer wurde Bengt-Ake Gustafsson verpflichtet, dessen Vertrag nach dem Ausscheiden der Ice Tigers gegen die Grizzly Adams Wolfsburg in den Pre-Play-offs jedoch nicht verlängert wurde.

Im April 2013 gaben die Ice Tigers bekannt, dass der bisherige Co-Trainer Tray Tuomie zur kommenden Saison das Amt des Cheftrainers übernehmen würde. Maurizio Mansi, der zuvor drei Jahre beim EHC Red Bull München unter Vertrag stand, komplettierte das neue Trainergespann. Nach erfolgreicher erster Saison wurde der Vertrag der beiden um weitere zwei Jahre verlängert. Doch der Saisonstart 2014 machte es nicht einfach für das Trainergespann Tuomie-Mansi, so dass die Ice Tigers zunehmend um die Pre-Playoffs bangen mussten. Jiranek zog Ende Dezember die Konsequenzen und entband das Trainerduo von seinen Aufgaben. Bis Saisonende übernahm Jiranek selbst den Posten des Cheftrainers und verpflichtete den zuvor in Straubing entlassenen Trainer Rob Wilson als Co-Trainer. Nach dem Erreichen der des Playoff-Viertelfinales wurde beschlossen, dass zur Saison 2015/16 Rob Wilson die Position des Cheftrainers übernimmt und Martin Jiranek neben seien Aufgaben als Manager die Co-Trainer Position besetzt.

Seit Februar 2001 spielen die Nürnberg Ice Tigers in der Arena Nürnberger Versicherung, einer Multifunktionshalle die auch für die Eishockey-Weltmeisterschaft 2001 in Deutschland genutzt wurde. Außerdem ist sie auch für Basketball, Handball und Hallenfußball umfunktionierbar.

Zuvor wurde im altehrwürdigen Linde-Stadion an der Äußeren Bayreuther Straße gespielt, das ursprünglich für die Olympischen Winterspiele 1936 von Garmisch-Partenkirchen errichtet wurde.

Das Stadion war nach beiden Seiten offen und hatte nur 800 Sitzplätze, welche sich in der Mitte der Haupt- und Gegentribüne befanden. Die Gegentribüne war nur eine provisorische Stahlrohrtribüne. Nach größeren Umbaumaßnahmen Ende der 1980er Jahre stieg das Fassungsvermögen auf 4.200 Plätze. Trotz des Umbaus war die Nachfrage größer als Plätze vorhanden waren.

Im Jahr 2001 bestritten die Nürnberg Ice Tigers ihr letztes Spiel im „Linde“. Für die Fans gab es noch ein Abschiedstrikot mit dem Aufdruck Servus Linde zu kaufen. Noch im selben Jahr wurde das Stadion abgerissen und an dessen Stelle das Einkaufszentrum „Mercado“ errichtet.

Pucki (* 7. Oktober 1997 im Nürnberger Linde-Stadion) ist das Maskottchen der Nürnberg Ice Tigers. Erdacht wurde er vom damaligen Torhüter der Ice Tigers Michel Valliere. Das Maskottchen ist regelmäßig bei den Heimspielen vor Ort und begleitet darüber hinaus das Team sowie die Offiziellen bei diversen Presse- und Öffentlichkeitsterminen.

Saison 2016/17: Augsburger Panther | Eisbären Berlin | Düsseldorfer EG | Fischtown Pinguins Bremerhaven | ERC Ingolstadt | Iserlohn Roosters | Kölner Haie | Krefeld Pinguine | Adler Mannheim&nbsp mcm taschen sale;| EHC Red Bull München | Nürnberg Ice Tigers | Schwenninger Wild Wings | Straubing Tigers | Grizzlys Wolfsburg

Ehemalige: Berlin Capitals | Duisburger Füchse | Moskitos Essen | Frankfurt Lions | Wölfe Freiburg | Hamburg Freezers | EC in Hannover | Hannover Scorpions | Kassel Huskies | Kaufbeurer Adler | EV Landshut | Maddogs München | München Barons | Revierlöwen Oberhausen | Ratinger Löwen | SC Riessersee | Starbulls Rosenheim | Füchse Sachsen Weißwasser/Chemnitz

Aloe dinteri

Aloe dinteri ist eine Pflanzenart der Gattung der Aloen in der Unterfamilie der Affodillgewächse (Asphodeloideae). Das Artepitheton dinteri ehrt den deutschen Botaniker Kurt Dinter.

Aloe dinteri wächst einzeln, ist stammlos und erreicht Wuchshöhen von 26 Zentimeter und ist ebenso breit

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. Die etwa zwölf lanzettlich spitz zulaufenden, gefaltet-gekielten Laubblätter sind dreireihig angeordnet. Zu ihrer Spitze hin sind sie im Querschnitt V-förmig. Die schokoladenbraune oder dunkel bräunlichgrüne Blattspreite ist 20 bis 30 Zentimeter lang und 5 bis 8 Zentimeter breit. Auf der Blattoberfläche befinden sich viele verlängerte, weiße Flecken, die mehr oder weniger in Querbändern angeordnet sind. Der schmale weiße Blattrand ist knorpelig. Der Kiel auf der Unterseite hat einen 1 Millimeter starken knorpeligen Rand

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. Die weißen festen Zähne am Blattrand sind 0,5 Millimeter lang und stehen 1 bis 2 Millimeter voneinander entfernt. In Richtung der Blattspitze werden sie kleiner und stehen gedrängter. Der Kiel ist mit ähnlichen Zähnen besetzt.

Der Blütenstand besteht aus drei bis acht Zweigen und ist 50 bis 85 Zentimeter lang. Die lockeren, zylindrisch spitz zulaufenden Trauben sind 15 bis 20 Zentimeter lang und 7 Zentimeter breit. Die lanzettlich-deltoiden Brakteen laufen sehr spitz zu und sind etwas kürzer als die Blütenstiele. Die hell rosaroten, bläulich bereiften Blüten werden zu ihrer Mündung hin heller bis fast weiß. Die Blüten sind 28 bis 30 Millimeter lang und an ihrer Basis gerundet. Auf Höhe des Fruchtknotens weisen sie einen Durchmesser von 6,5 Millimeter auf. Darüber sind sie auf 3,5 Millimeter verengt und schließlich zu ihrer Mündung hin erweitert. Ihre äußeren Perigonblätter sind auf einer Länge von bis zu 10 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die Staubblätter und der Griffel ragen 1 Millimeter aus der Blüte heraus.

Aloe dinteri ist in Namibia auf Kalksteinfelsen in niedrigem Busch verbreitet.

Die Erstbeschreibung durch Alwin Berger wurde 1914 veröffentlicht.

Aloe dinteri wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als „Least Concern (LC)“, d.h. als in der Natur nicht gefährdet

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, eingestuft.

Holzkirchen (Ortenburg)

Koordinaten:

Lage von Holzkirchen in Bayern

Holzkirchen ist ein Ortsteil des Marktes Ortenburg im niederbayerischen Landkreis Passau

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Der Ursprung des Ortsnamens „Holzkirchen“ lässt sich nicht mehr eindeutig bestimmen. Aus zwei unterschiedlichen Standpunkten wird versucht, eine Erklärung über das Herkommen des Ortsnamens zu geben: Einen Ausgangspunkt bietet der Kirchenbau aus Holz, einen weiteren die Lage der Kirche im Holz (Wald).

Holzkirchen liegt im Klosterwinkel sowie im Holzland südlich der Donau und nördlich der Rott in der typischen Unterbayerischen Hügellandschaft. Der Ort liegt 17 km westlich von Passau, 7 km südöstlich von Vilshofen, 15 km nördlich von Bad Griesbach und 20 km nördlich von Pocking. Über die 20 km entfernte Anschlussstelle Garham besteht Anschluss an die Bundesautobahn 3.

Historisch nachweisbar ist der Ort Holzkirchen erstmals im 12. Jahrhundert. Im Jahr 1160 trat ein gewisser Cunradus de holcenkirchen als Zeuge bei einer Schenkung an das Kloster Aldersbach auf. Zum ersten Mal wurde 1363 mit Eberhard dem Ortenberger ausdrücklich ein Pfarrer von Holzkirchen genannt, was darauf schließen lässt dass zu dieser Zeit Holzkirchen eine eigenständige Pfarrei gewesen sein muss. 1376 wird Holzkirchen im Testament Heinrich Tuschls erwähnt, einem der bedeutendsten und umfangreichsten Dokumente des 14. Jahrhunderts

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Wie viele katholische Ortschaften so war auch diese von den Nachwirkungen der Reformation im 16. Jahrhundert betroffen. Um 1500 wurde diese Pfarrei, welche man mit jener von Steinkirchen und Ortenberg vereinte, unter das Patronat des lutherischen Grafen von Ortenburg gestellt. Reichsgraf Joachim führte im Juni 1573 nach dem Leitsatz: „Cuius regio, eius religio“ den lutherischen Glauben offiziell ein. Da jedoch der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht zum lutherischen Glauben konvertierte, gab es in der Folgezeit zahlreiche Streitfälle zwischen den beiden Konfessionen. Aus diesem Grund ließ Herzog Wilhelm V. in der Nacht des 14. Juli 1583 die Kirchentüre durch 300 Bewaffnete vermauern. Am 7. August 1583 wurde die Kirche auf zahlreiche Bittschriften von jenem wieder geöffnet und der katholische Gottesdienst wieder eingeführt. Seitdem ist Holzkirchen selbständige katholische Pfarrei. Aus einer Überlieferung des Jahres 1830 ist bekannt, dass die Gegenreformation nicht einmal vor den Toten halt machte:

Nachdem der katholische Gottesdienst wieder eingeführt worden war, wurde der Gottesacker an jener Seite, wo die Lutherischen begraben lagen, 3 Schuh tief mit Erdreich überfahren, so daß bei der Tiefe der Gräber nie mehr ein Katholischer zu einem Protestanten käme.

Auch heute noch führen Stufen vom Friedhof hinunter in die Kirche. Die spätgotische Pfarrkirche St. Andreas wurde 1868 neugotisch verändert. Tabernakel und Figuren sind barock, die sonstige Ausstattung stammt aus dem Jahr 1958.

Holzkirchen selbst hat zwar nie einer Gemeinde den Namen gegeben bzw. war dessen Zentralort, dennoch war es bis zur Gemeindegebietsreform Sitz der Verwaltung der Gemeinde Söldenau. Am 1. Oktober 1970 wurde Holzkirchen beim Zusammenschluss der Gemeinden Söldenau und Iglbach ein Ortsteil der neuen Gemeinde Wolfachau, welche am 1. Mai 1978 wiederum in der Gemeinde Ortenburg aufging.

Holzkirchen ist berühmt wegen seiner Kerzenwallfahrt zur Wallfahrtskirche Bogenberg, die alljährlich am Pfingstwochenende stattfindet. Getreu ihrem Versprechen bringen die Einwohner Holzkirchens jährlich eine 13 Meter lange Kerze zum Dank zur Gottesmutter für ihre Hilfe gegen die schädlichen Borkenkäfer.

David Cobeño

David Cobeño, 2009

David Cobeño Iglesias (* 6. April 1982 in Madrid) ist ein spanischer Fußballtorhüter, der bei Rayo Vallecano in der Primera División unter Vertrag steht.

David Cobeño begann seine Karriere in der Jugend von Rayo Vallecano. Im Jahr 2000 rückte er von der Jugend auf, kam aber nur in der Reservemannschaft zum Einsatz. 2002 verließ er den Verein und ging zur SD Ponferradina. Nach einem Jahr wechselte er zu Real Madrid, wo er aber auch nur drei Jahre lang für die zweite Mannschaft spielte. 2006 wechselte er zum FC Sevilla, für den er am 18. März 2007 gegen Celta Vigo sein Debüt in der Primera División gab mcm taschen sale. In der Saison 2007/08 wurde er an den Ligakonkurrenten UD Almería verliehen. Im Juli 2008 wechselte Cobeño zurück zu Rayo Vallecano in die Segunda División. Mit der Mannschaft, dessen Kapitän er ist, gelang ihm in der Saison 2010/11 der Aufstieg. Am 24. Mai 2009 erzielte er bei einer 1:2-Niederlage gegen den FC Elche aus seinem eigenen Strafraum die zwischenzeitliche 1:0-Führung.

Antonio Amaya | Raúl Baena | Bebé | Alejandro Campos | Zé Castro | Chechu | David Cobeño (C) | José Ángel Crespo | Patrick Ebert | Adri Embarba | Javi Guerra | Pablo Hernández | Manuel Iturra | Juan Carlos | Diego Llorente | Manucho | Miku | Nacho | Aras Özbiliz | Piti | Quini | Răzvan Raț | Yoel Rodríguez | Jozabed Sánchez | Tito | Toño | Roberto Trashorras | Zhang Chengdong

Trainer: Paco Jémez

4 gegen Z

4 gegen Z (auch 4><Z geschrieben) war eine deutsche Mystery-Fernsehserie für Kinder, die unter der Federführung des NDR für die ARD entstanden ist. Die Regisseure sind Klaus Wirbitzky und Andrea Katzenberger, die Drehbücher sind unter anderen von Katharina Mestre geschrieben worden. Die Serie wurde 2006 mit dem Fernsehpreis Emil ausgezeichnet und lief unter anderem erfolgreich in Italien und Frankreich.

Staffel 1 Folgen 1–13

Hedda Sörensen ist verstorben und hinterlässt ihr vieles Geld nur unter der Bedingung, dass ihre Erben ein Jahr lang in ihrer Villa bei Lübeck wohnen. Diese Erben sind die alleinerziehende Schriftstellerin Julia Lehnhoff mit ihren Töchtern Karo und Leonie und der ebenfalls alleinerziehende Trendscout Sascha Sörensen mit seinen Söhnen Otti und Pinkas.

Kaum am neuen Wohnort angekommen, geschehen dort seltsame Dinge. So versucht ein komplett in schwarz gekleideter Mann Karo ein Buch ohne Seiten, das Tante Hedda den Kindern vermacht hat, zu stehlen und Pinkas wird von Tante Heddas altem Spiegel in eine fremde Welt katapultiert. Dann erscheint den Kindern auch noch der Geist von Großtante Hedda, die ihnen erklärt, dass sie nun Wächter sind und die Stadt vor dem bösen Herrscher Zanrelot und dessen Gehilfen Matreus beschützen müssen. Jene dunklen Mächte versuchen schon seit knapp 500 Jahren, Lübeck zu zerstören und die Einwohner der Stadt zu unterwerfen. Hedda selbst sei in einem Kampf gegen ihn gestorben und es wäre nun die Aufgabe der Kinder, das zu vollenden, was Tante Hedda und Jonathan, ein alter Freund von ihr, begonnen haben. Dabei wird ihnen ein nur für Leonie sichtbarer Wadz namens Kasimir und Jonathan behilflich sein. Zu Heddas Erbe zählt auch ein uraltes Buch, das normalerweise von Wächtern zu Wächtern weitergereicht wird und Wissen enthält, das für den Kampf gegen Zanrelot hilfreich ist. Zudem überreicht Hedda den Kindern spezielle Gegenstände, die sogenannten Löser: eine magische Brille, mit der man zum Beispiel durch Wände sehen kann, ein Amulett, das Zanrelots Angriffe auf ihn zurücklenkt, ein Laserpointer zum Öffnen von Türen sowie einen Handschuh, mit dem man etwa Verletzungen heilen kann.

Im Verlauf der ersten Staffel lernen die Wächter ihre neuen Kräfte zu nutzen und ergründen das Geheimnis von Zanrelots unbändigem Hass auf die Bewohner Lübecks

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. Die Lübecker hatten seinen Vater, den Bürgermeister Lübecks – vor knapp 500 Jahren – kaltblütig ermordet, nachdem dieser mehrere Male nicht im Sinne der Stadt gehandelt haben soll. Zanrelot hat sich damals geschworen, seinen Vater zu rächen. Er suchte seinen künftigen Meister, den Schwarzen Abt, auf, der ihn die Kunst der dunklen Magie lehrte. Am Ende der Staffel ist Zanrelots Macht so groß, dass er die Unterwelt verlassen kann. Um all seine Kräfte zurückzuerlangen, will er sich mit dem Schwarzen Abt treffen. Hierfür benötigt Zanrelot einen bestimmten Schlüssel, der die versiegelte Kammer, in der sich sein alter Lehrer befindet, zu öffnen. Der Schlüssel steckt aber in Pinkas‘ Körper, wo er so leicht nicht mehr herauskommt. Zanrelot hat jedoch eine so unvorstellbar große Macht, dass auch dieses Hindernis kein Wirkliches mehr für ihn ist. Er trickst die Kinder aus, um doch zu seinem Meister zu gelangen und beginnt mit seinem Ritual. Doch die Wächter durchkreuzen ein weiteres Mal Zanrelots Pläne, sodass er vernichtet wird. Matreus jedoch gelingt die Flucht.

Staffel 2 Folgen 14–26

Zanrelot ist im Laufe der Jahrhunderte so von der Dunkelheit in Besitz genommen worden, dass er weder Herz noch Seele benötigt, um zu existieren. Deshalb gelingt es Matreus auch, ihn zu reanimieren. Als die Wächter aus ihrem wohl verdienten Urlaub zurückkehren, beschließen sie, trotz der abgelaufenen Frist und dem bereits ergattertem Erbe in Heddas Villa wohnen zu bleiben. Grund hierfür ist die Tatsache, dass sich die beiden Familien Lehnhoff und Sörensen nun besser verstehen. Sascha will Julia sogar einen Heiratsantrag machen, was leider immer wieder scheitert, und auch Pinkas hat ein Auge auf Karo geworfen.

Der Handlungsstrang besteht auch diesmal wieder darin, die große Zahl von Zanrelots Rachefeldzügen abzuwehren und Lübeck zu verteidigen. Im Gegensatz zur vorherigen Staffel wird aber noch mehr auf die Schlüsselereignisse in Zanrelots Geschichte eingegangen. Besonders der Familienstammbaum spielt in der letzten Folge noch einmal eine größere Rolle. So erfahren die Wächter, dass Jonathan der Sohn Zanrelots und Matreus dessen Vetter ist.

Zanrelot übernimmt mit einem Fluch die vollständige Kontrolle über Jonathans Körper. Dadurch kann er die Unterwelt verlassen. Als die Eltern der Wächter in finanzielle Probleme geraten, kauft er, immer noch in Gestalt von Jonathan, deren Haus und vermietet es weiter an die beiden Familien, plant aber, sie in wenigen Tagen zu kündigen. Außerdem entfernt er den magischen Spiegel, mit dem die Wächter in die Unterwelt gelangen. Dadurch können Pinkas und Karo, die sich in die Unterwelt begeben haben, um Zanrelots Pläne auszuspionieren, nicht mehr zurückkehren. Die Macht der Wächter ist damit geteilt, sodass Zanrelot mit einem ägyptischen Obelisken alle Lübecker in einen Schlaf versetzen kann, aus dem sie als Zombies aufwachen werden. Otti und Leonie gelingt es aber, Pinkas und Karo aus der Unterwelt zurückzuholen, und sie stellen gemeinsam Zanrelot im Kampf. Da er immer noch Jonathans Körper besetzt, können sie ihn nur töten, wenn sie auch Jonathan töten, was sie nicht fertigbringen. Der Kampf jedoch hat Zanrelot geschwächt, sodass Jonathan ihn wieder aus seinem Körper vertreiben kann. Dadurch sterben beide, aber Jonathan nimmt dies in Kauf, weil er dadurch verhindert, dass Zanrelot die Menschen versklaven kann.

Staffel 3 Folgen 27–39

Nachdem Matreus Zanrelot ein weiteres Mal wiederbelebt hat, lässt er davon ab, sich an den Lübeckern zu rächen. Stattdessen hat er ambitioniertere Pläne. Er möchte nun das sogenannte Tor zur Welt erobern, das an einem unbekannten Ort in Hamburg stehen soll. Wer jenes Portal betritt, wird Herrscher über die ganze Welt. Da Zanrelot folglich nun in Hamburg aktiv ist und Karo, Pinkas, Otti und Leonie ihren Aufgaben als Wächter nur im Lübecker Raum nachkommen können, müssen nun neue Personen das Amt der Wächter antreten. Zanrelot weiß, dass neue Kinder mit der Aufgabe, Hamburg zu beschützen, betraut werden sollen und schickt Matreus in die Außenwelt, um sie umzubringen, bevor sie irgendwelche magischen Fertigkeiten erlernen können. Matreus scheint dies auf den ersten Blick geschafft zu haben, doch er hat sich letztendlich doch nur scheinbar in Sicherheit gewiegt und die alten konnten den neuen Wächtern, David, Finja, Milli und Jakob das Amt erfolgreich übertragen. Da Tante Hedda ebenfalls in Lübeck bleiben muss, befasst sich fortan die reiche Kaufmannswitwe Sophie, die jedoch auch nur noch ein Schatten ihrer selbst und schon im Jahre 1559 verstorben ist, damit, den Wächtern in Zeiten der Not zu helfen. Aus einem Haar Zanrelots gelingt es den Wächtern auch, Jonathan wiederzubeleben.

Zanrelot nimmt nun Matreus als seinen Sohn an und lehrt ihn die schwarze Magie. Mehrmals versucht er, die Einwohner Hamburgs unter seine Kontrolle zu bringen oder den Wächtern zu schaden, was aber am Ende fehlschlägt. Die Schuld sieht Zanrelot bei Matreus. Als zwei Kometen im Orbit der Erde aufeinanderprallen, saugt Zanrelot die dabei freiwerdende Energie auf und gelangt so an die Oberfläche. Er öffnet das Tor zur Welt. Den Wächtern gelingt es, das Tor wieder zu schließen, sind aber Zanrelot unterlegen. Als Zanrelot die Wächter töten will, schreitet Jonathan ein und wendet – zu seiner eigenen Überraschung – schwarze Magie an. Schließlich stürzen Zanrelot und Jonathan in die Elbe und lassen die Wächter ratlos zurück.

Beide kommen in der Unterwelt an. Dort kann Zanrelot Jonathan auf seine Seite ziehen, denn die Wächter haben ihn aus einem Haar Zanrelots wiedererschaffen, damit steckt das Böse auch in Jonathan. Daraufhin verstößt Zanrelot Matreus, den er jetzt nicht mehr braucht, und plant, gemeinsam mit Jonathan die Wächter zu vernichten und die Welt zu erobern. Durch einen Trick lockt Jonathan die Wächter und Tante Sophie, die nicht wissen, dass er die Seite gewechselt hat, in die Unterwelt und stiehlt David, Jakob und Finja sogar ihre magische Kraft. Als er die Wächter töten will, stellt sich Matreus schützend vor die Wächter und kämpft gegen Zanrelot und Jonathan. Matreus stirbt, aber Sophie und die Wächter können fliehen.

Es sieht schlecht aus für die Wächter. Nur Millie kann sich gegen den Einfluss von Zanrelot wehren, alle anderen Menschen, inklusive der anderen Wächter, sind willenlose Sklaven geworden. Auch Sophie ist verschwunden. Aber Zanrelot kann das Tor zur Welt noch nicht durchschreiten, da Millie die Karte und den Schlüssel dazu gestohlen hat. Ihr gelingt es, die Kraft und die Löser der anderen Wächter zurückzuerlangen, sodass sie wieder vereint sind. Sie erfahren, dass Magie im Inneren des Tors zur Welt nicht wirkt, und sehen darin ihre Chance, Zanrelot und Jonathan doch noch zu vernichten. Da kommt ihnen der Vorschlag Zanrelots gerade recht: Im Austausch für die Karte und den Schlüssel lässt Zanrelot die Wächter mit ihrer Familie und Freunden auf einer Insel leben, die nicht von ihm beherrscht werden wird. Die Wächter gehen zum Schein darauf ein und lassen Zanrelot und Jonathan das Tor betreten, darauf frieren sie es mit ihren Lösern ein und sperren die beiden Bösewichte in eine Schneekugel.

Während Julia Lehnhoff Karos und Leonies Mutter ist, sind Pinkas und Otti die Söhne von Sascha Sörensen

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Insbesondere für Pinkas und Karo scheint es anfangs unmöglich zu sein, gemeinsam unter einem Dach zu leben. Im Laufe der Zeit merkt Karo jedoch, dass Pinkas auch ein freundlicher Zeitgenosse sein kann und verliebt sich in ihn. Pinkas selbst spürt dabei zunächst keine Gefühle und Karo stößt mit ihren Annäherungsversuchen immer wieder auf taube Ohren, bis Pinkas dann zufällig auf Karos Tagebuch stößt, in dem sie Tag für Tag von ihm schwärmt.

Leonie wird mit Ausnahme von den anderen Wächtern für verrückt gehalten, da sie ständig mit ihrem nur für sie selbst sichtbaren Wadz namens Kasimir spielt. Das geht vor allem Julia gehörig auf die Nerven und Mama Lehnhoff schreckt nicht davor zurück, ihrer Tochter hin und wieder Schulpsychologen auf den Hals zu hetzen…

Otti scheint auf den ersten Blick ein Langweiler zu sein, doch verguckt sich das eine oder andere Mädchen in ihn. Ob es sich dabei aber um wahre Liebe handelt oder die Mädchen ihn nur ausnutzen wollen, ist dann immer die große Frage. Auf Larissa kann Otti sich jedoch verlassen.

Sophie-Elise hat es mit viel Mühe und einigen Tricks geschafft, dass Juri Kierow mit seinem Neffen David und Hanna Sander mit ihren beiden Töchtern Finja und Milli in ein und dasselbe Haus gezogen sind. Zunächst zweifelt Hanna an einer netten WG, verfällt dann aber nach einiger Zeit Juris Charme – Zu schade, dass plötzlich ihr Ex vor der Tür steht.

Bei David Kierow handelt es sich um ein hoch begabtes Diplomatenkind, das noch nie feste Freundschaften knüpfen konnte, da Davids Familie immer wieder in ein neues Land umzog. David ist dieses System satt und bleibt erstmals in Hamburg, an das er sich gerade erst so richtig gewöhnt hat. David ist zwar hochintelligent, punktet bei den Mädchen in seiner Klasse dafür nicht so sehr. Lieber machen die sich an den coolen Jakko heran, der viel „männlicher“ auftritt. Dabei hat David mehr Qualitäten, was Romantik und Feingefühl anbelangt. So werden er und Finja am Ende doch noch ein Paar.

Finja hat „null Bock“ auf Hamburg. Sie wäre viel lieber in ihrer Heimat geblieben, wo sie alles und jeden kennt. Zurück zu ihrem Vater will sie aber auch nicht, nachdem er ihre Mutter Jahre lang betrogen hat. Wenigstens gibt David ihr Trost, wenn es mal nicht so gut läuft – ob Schule oder Finjas Beziehung mit Jakob.

Milli Sander ist ein schüchternes kleines Mädchen, dass unter chronischen Anfällen, die ganz plötzlich und ohne Vorwarnung auftreten, leidet. Als Wächterin ist das aber wiederum ein Vorteil, da sie während ihrer Anfälle gleichzeitig auch Visionen hat, die sich in den meisten Fällen bewahrheiten.

Jakob möchte lieber Jakko genannt werden. Seine Mutter ist schon sehr früh gestorben, als er noch ein kleines Kind war und das Verhältnis zu seinem Vater ist auch nicht das allerbeste. Denn Jakkos Papa ist ein cholerischer Säufer und Jakko ist nur ungern und höchstens einmal im Monat in seinem „richtigen“ zuhause. Stattdessen hat er es sich in einem alten Bootshaus gemütlich eingerichtet. Zu schade, dass in der gegenüberliegenden Villa fortan die Kierows und Sanders wohnen, die nach und nach merken, dass sie nachts nicht alleine sind…

Das Wahrzeichen der „4“ ist die Farbe Blau; so sind beispielsweise die Strahlen der magischen Löser blau gefärbt.

Vor knapp 500 Jahren wurde Zanrelot in die Unterwelt verbannt, wo er mit seinem getreuen Helfershelfer mit allen Mitteln versucht, wieder nach „oben“ zu gelangen und die Lübecker zu unterwerfen. Matreus selbst versucht immer wieder erfolglos Anerkennung von seinem kaltherzigen Onkel zu bekommen, doch ist er in dessen Augen nur ein vermaledeiter Taugenichts.

Die Farbe des Bösen, bzw. des „Z“ ist Grün.

Staffel 1 und 2 spielten in Lübeck. Die dritte Staffel verlegt die Handlung um Zanrelot mit sieben neuen Darstellern nach Hamburg. Mit Folge 1 von 4 gegen Z begann auch in Deutschland das Mystery-Serien-Genre und die Jungschauspieler der Serie setzten mit Udo Kier einen Meilenstein in der Kinderfernsehen-Geschichte. Die ersten Episoden liefen im Sommer 2005 immer dienstags um 19:25 Uhr im KiKA. Die Folgen der letzten Staffel wurden erstmals im September 2008 ebenfalls im KiKA und im Kinderprogramm von Das Erste ausgestrahlt.

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