Bratschenköpfe

Gipfelkreuz des Großen Bratschenkopfs

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Die Bratschenköpfe, bestehend aus Großem Bratschenkopf (2857 m ü. A.) und Kleinem Bratschenkopf (2686&nbsp

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;m ü. A.), sind zwei Gipfel im Hochkönigstock in den Berchtesgadener Alpen. Sie liegen im Bezirk St. Johann im Pongau im österreichischen Land Salzburg.

Der Große Bratschenkopf ist weglos von Norden vom Übergang vom Arthurhaus zum Matrashaus erreichbar (unschwierig). Vom gleichen Weg ist der östlich gelegene Kleine Bratschenkopf zu besteigen (Schwierigkeitsgrad I).

Durch die Südwand des Großen Bratschenkopfs führt die Kletterroute „Freier als Paul Preuß“ von Albert Precht (Erstbegehung 1986 Free Solo, Schwierigkeitsgrad VII, Wandhöhe 900 Meter).

Ferenc Chalupetzky

Ferenc Chalupetzky (* 6. April 1886 in Magyaróvár; † 19. August 1951 in Győr) war ein ungarischer Schachautor und Schachspieler. Er zählt zu den Wegbereitern des Fernschachs.

1935 gab Chalupetzky das erste Buch über ein Fernschachturnier heraus: Das große Fernturnier des Internationalen Fernschachbundes (IFSB) um die Bundesmeisterschaft 1932. Dieses Buch fand in der Schachwelt große Anerkennung, u.a. auch von dem Weltmeister Aljechin. Es trug wesentlich dazu bei, dass das Fernschach als gleichwertig zum Turnierschach anerkannt wurde. Außerdem veröffentlichte Chalupetzky weitere wertvolle Bücher, etwa über das Schachturnier Győr 1924.

Chalupetzky war auch einer der Teilnehmer an der Tagung des Fernschachbundes IFSB 1936 in München, als man eine Kommission ins Leben rief, die eine Weltmeisterschaft im Fernschach vorbereiten sollte.

Chalupetzky spielte einige internationale Turniere, darunter einige Fernturniere mcm taschen sale. Obwohl er nicht zur absoluten Spitze gehörte, gelangen ihm am Brett einige Siege über bekannte Schachmeister, etwa gegen Breyer (Budapest 1911) und Emanuel Lasker (Győr 1917, Simultanpartie). Gegen Marshall remisierte er 1911 in Győr.

1903 spielte er seine ersten Fernpartien. So beteiligte er sich 1905 an einem Turnier

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, das der Schachförderer Fürst Dadian von Mingrelien veranstaltete. In ungarischen Fernturnieren belegte er 1906 mcm taschen sale, 1907 und 1908 Platz 1. Zwei Fernturniere der Wiener Schachzeitung konnte er 1911 gewinnen. Weitere Siege gelangen ihm in Turnieren der Reichspost und der Schweizerischen Schachzeitung.

Nach dem Jurastudium arbeitete Chalupetzky ab 1920 als Richter in Győr. Er starb 1951 an einem Magenleiden.

Peter Ruhso

Peter Ruhso (* 23. Mai 1943 in Wien) ist ein österreichischer Maler.

Schon als kleiner Junge zeichnete Peter Ruhso, wo und wann es nur möglich war. Durch das Zeichnen konnte er sich gedanklich in eine bessere und schönere Welt versetzen, um so dem harten Alltag der Wiener Nachkriegszeit zu entfliehen. Mit 14 Jahren begann Ruhso eine Lehre als Goldschmied und Schmuckdesigner, die er erfolgreich abschloss.

Ein guter Bekannter Peter Ruhsos

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, der Architekt und Aquarellist Helmut Kern, empfahl Ruhso in den 1970er Jahren, die Wiener Kunstschule zu besuchen. 1970 bis 1971 war Peter Ruhso als Leiter der „Galerie Fath“ in Wien tätig. Von 1975 bis 1979 studierte Ruhso an der Wiener Kunstschule Malerei mit dem Spezialgebiet „Akt- und Tierzeichnen“. Sein Hauptprofessor und Mentor war Fritz Martinz.

In der Zeit von 1979 bis 2003 machte sich Peter Ruhso in Wien einen Namen als „Der Kaffeehausmaler“, da er mindestens einmal pro Woche stundenlang in einem Kaffeehaus bei Kaffee und Zigarre ausharrte, um Studien zur menschlichen Figur in Form von Zeichnungen/Skizzen und sogar großformatigen Malereien anzufertigen. „Die Kaffeehaus-Besucher waren günstige Modelle“, so Peter Ruhso. Vorwiegend in den Alt-Wiener Kaffeehäusern namens Sperl, Dommayer, Demel und Café Central war Peter Ruhso damals anzutreffen. Seit 1979 ist Ruhso aktiv als Freischaffender Künstler/Maler tätig.

Zahlreiche Ausstellungen in

Seine Werke sind in Österreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Finnland, Frankreich und in den USA vertreten.

Einige seiner Kunstwerke können öffentlich u. a. im Tiergarten Schönbrunn und auf der veterinärmedizinischen Universität Wien betrachtet werden.

Verleihung des Ehrenzeichens des Landes Burgenland für die Verdienste der Kunst- und Kulturförderung des Kulturvereins Neumarkt an der Raab