Ižžot

Ižžot (dárogillii: Lille Ekkerøy) lea suolu Várjjatvuonas Finnmárkku Čáhcesullos.

Álttá sullot: Ladnesuolu • Sievju • Stierdná
Čáhcesullo sullot: Ižžot • Lille Vadsøya • Vadsøya
Davvenjárgga sullot: Álpesuolu • Ávačuohttu • Máhkarávju • Stoappo • Store Kamøya • Storstappen
Davvesiidda sullot: Báktesuolu • Čoatni • Gierbá • Mårøya • Ratnjan
Fálesnuori sullot: Fálá • Sievju •
Gáŋgaviikka sullot: Lákkosuolu
Hámmárfeastta sullot: Fálá • Jievju • Kamøya • Lille Kamøya • Muolkkut • Sandøya • Sállan • Sievju • Stuora Skihččol
Láhpi sullot: Gálbi • Láhppi • Sildi • Stierdná
Mátta-Várjjaga sullot: Buođggáidsuolu • Dálmmat • Gievju • Guovllas • Hinnøya • Juvrrit • Ođag • Prestøya • Sállan • Spiidnesuolu • Šávkkensuolu
Muosáid sullot: Ávvá • Fávle-Iččát • Gádde-Iččát • Gáhppovuonsuolu • Hjelmsøya • Muosáidsuolu • ReainnátUhca Reaidná
Porsáŋggu sullot: Coagan • Mámmal • Olggut Áhkansuolu • Vasis • Siskkit Áhkansuolu • Dávdnesálla • Stuorrajátkkis
Unjárgga sullot: Juvrrit • Várjavuonsuolu

Jerzy Kropiwnicki

Jerzy Kropiwnicki (* 5. Juli 1945 in Częstochowa) ist ein polnischer Politiker der Prawo i Sprawiedliwość (Recht und Gerechtigkeit) und war Stadtpräsident von Łódź.

1968 schloss Jerzy Kropiwnicki sein Studium des Außenhandels an der Szkoła Główna Handlowa (SGH, Handelshochschule Warschau) ab. Während seines Studiums war er Mitglied der Sozialistischen Jugend (Związek Młodzieży Socjalistycznej) und der Polnischen Jugend (Związek Młodzieży Polskiej). Nach seinem Studium wurde er Mitarbeiter an der Universität Łódź, wo er 1973 promovierte. 1968 trat er in die Związek Nauczycielstwa Polskiego (Polnische Lehrergewerkschaft) ein und blieb bis 1980 Mitglied. 1980 trat Kropiwnicki in die Solidarność ein und war für die Region Łódź tätig. Am 13. Dezember 1981 organisierte er einen Protest gegen den polnischen Staat. Am selben Tag erklärte Wojciech Jaruzelski den Ausnahmezustand in Polen und Jerzy Kropiwnicki wurde verhaftet. Im Juli 1984 kam er im Rahmen einer Amnestie frei. 1989 wurde er Mitglied der neu gegründeten Zjednoczenie Chrześcijańsko-Narodowe (Christlich-Nationale Union). Dort war er von 1991 bis 1993 und 2000 bis 2002 Vizepräsident des Vorstandes und ab 1997 Vorsitzender des Regionalvorstandes der Region Łódź. Zugleich war Kropiwnicki 1991 bis 1993 Mitglied des Sejm. Dabei war er vom 23. Dezember 1991 bis zum 5. Juni 1992 Minister für Arbeit und Sozialpolitik. 1997 konnte er erneut einen Sitz im Sejm erringen. Hier war er zwischen dem 16. Juni 2000 und dem 19. Oktober 2001 Minister für Regionalentwicklung und Bau. 2002 wurde Kropiwnicki Vorsitzender der Zjednoczenie Chrześcijańsko-Narodowe sowie Präsident der Stadt Łódź. Bei den Kommunalwahlen 2006 trat Kropiwnicki als Kandidat der Prawo i Sprawiedliwość erneut erfolgreich für das Amt des Stadtpräsidenten von Łódź an. Aus diesem Amt wurde er durch ein Referendum am 17. Januar 2010 vorzeitig abberufen. Bei einer Beteiligung von 22,2 Prozent stimmten fast 95 Prozent der Abstimmenden für seine Abberufung.

Live Nation Entertainment

Live Nation Entertainment is an American entertainment company, formed from the merger of Live Nation and Ticketmaster. It owns, leases, operates, has booking rights for and/or equity interests in a large number of U.S. entertainment venues. The leadership consists of Greg Maffei (chief executive officer of Liberty Media) as chairman and Michael Rapino (previously chief executive officer of Live Nation) as president and CEO of the company.

The merger that gave rise to the company was not without opposition. The proposed merger initially received regulatory approval in Norway and Turkey. The United States Justice Department approved the merger on January 25, 2010, with some conditions to which both parties agreed. However, in October 2009, the United Kingdom’s Competition Commission provisionally ruled against the merger. On December 22, 2009, the Competition Commission reversed its decision and cleared the proposed merger.

Separate regulatory reviews of the proposal were continuing in the United States and Canada. On January 25, 2010, the United States and Canadian governments cleared the way for Live Nation and TicketMaster to merge. Irving Azoff is chairman and founder of Azoff Music Management Group, Inc. In late 2008, he became chairman and CEO of Ticketmaster Entertainment. He is now Executive Chairman of Live Nation Entertainment

As part of the agreement with governments to merge, Ticketmaster has to sell its ownership in its self-ticketing company, Paciolan. According to the Associated Press, Live Nation Entertainment will be under a 10-year court order prohibiting it from retaliating against venues that choose to accept competitors‘ ticket-selling contracts, and it „must allow venues that sign deals elsewhere to take consumer ticketing data with them“.

In addition, the new company will have to license a copy of its ticketing software to two companies—Anschutz Entertainment Group (AEG) and either Comcast Spectacor or another „suitable“ company—so that both companies can compete „head-to-head“ with Ticketmaster for venues’ business. After five years, AEG will have the option of buying the software, replacing it with something else, or partnering with another ticketing company.

A group including members of the United States Congress and business rivals of Ticketmaster and Live Nation had urged the U.S. Department of Justice to stop the merger.[when?] The Computer & Communications Industry Association (CCIA), whose members include Google, Oracle, Microsoft, Yahoo, Intuit, and eBay, also opposed the merger.

As of February 2, 2015, Live Nation „owned, leased, and had booking rights for and/or had an equity interest in“:

Bataille de Gwoza (2014)

Insurrection de Boko Haram

Géolocalisation sur la carte : Afrique

Géolocalisation sur la carte : Nigeria

La première bataille de Gwoza a lieu le pendant l’insurrection de Boko Haram.

Le Boko Haram prend d’assaut Gwoza, une ville de peuplée de 200 000 habitants. Les locaux de la police, du gouvernement local et d’autres bâtiments publics sont incendiés. Aussitôt après la prise de la ville, 70 personnes sont massacrées par les djihadistes.

Le 24 août suivant, Boko Haram diffuse une vidéo dans laquelle Abubakar Shekau déclare que Gwoza fait désormais partie du « califat islamique ».

Selon Amnesty International, 600 personnes ont été tuées par Boko Haram lors de l’attaque : « Des milliers de personnes ont pris la fuite dans les montagnes environnantes, où les combattants de Boko Haram les pourchassaient et les faisaient sortir de force des grottes où elles se cachaient à l’aide de grenades lacrymogènes. Les femmes ont alors été enlevées. Les hommes ont été tués ».

Wallanlage

Die Wallanlage diente einst der Befestigung von Städten. Der Begriff steht in Unterscheidung zum Wall als Feldbefestigung. Später wurde der Ausdruck auch für die an die Stelle der Befestigung getretenen Grünflächen üblich, und ist heute noch als Name für Stadtviertel, Straßennamen oder Parks zu finden.

Wallanlagen bestanden im Allgemeinen als ein Bollwerk in einer Aneinanderreihung von Mauern oder Palisaden, Schanzen und Gräben, wie es seit der Bronzezeit weltweit verbreitet ist.

Anders als eine Steinmauer fällt ein Erdwall auch beim Beschuss durch Kanonenkugeln nicht in sich zusammen, sondern wird nur vergleichsweise leicht beschädigt. Deshalb errichtete man in den Niederlanden seit dem späten 16. Jahrhundert wieder zunehmend Forts, deren Hauptbefestigung ein Erdwall war, oder schüttete zusätzlich zu vorhandenen Befestigungsanlagen Erdwälle auf. Ein gutes Beispiel für eine spätbarocke Erdwallfestung ist das Kastellet in Kopenhagen.

Echimăuţi, Moldawien: Modell der bronzezeitlichen Ringwallanlage

Moitzfeld, Nordrhein-Westfalen, Eisenzeit, Rekonstruktionszeichnung

Carcassonne, Frankreich: Wallanlage des Hochmittelalters

Bourtange, Niederlande: Prototypisches Bastionär- und Polygonalsystem

Der Dreißigjährige Krieg bildete in Mitteleuropa den Höhepunkt der Schanztechnik, am ausgedehntesten waren die Anlagen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Spätestens nach den Koalitionskriegen an der Wende des 18. zum 19. Jahrhundert erwiesen sie sich aber schon als veraltet, und es begann vor allem in der langen Friedenszeit nach dem Wiener Kongress der Rückbau der verfallenden Wallanlagen.

Zuerst wurden sie, zusammen mit dem Vorfeld, einfach als Grünflächen genutzt, weil die Fortifikationsgesetze aus militärischen Gründen die Freihaltung dieser Zonen von Baumbewuchs, aber Bepflanzung mit Strauchwerk vorgeschrieben hatten. Daraus entwickeln sich im Kontext der romantisch-biedermeierlichen Vorliebe auch für Ruinen und dem Konzept des wenig konstruierten englischen Gartens der Stadtpark.

Später aber reduzierten Eisenbahnbauten und gründerzeitliche Bebauung ihre Bedeutung erheblich. Die ringförmigen Zonen waren idealer Baugrund für die verkehrstechnische Erschließung der Innenstädte, die übrigbleibenden Zonen hochgeschätztes Büro- und Wohngebiet, die Wallanlagen werden meist komplett geschleift. Übriggeblieben sind dann nur die Ringstraßenzüge (französische Bezeichnung: Boulevard) und vereinzelte Stadtparks, die den alten Verlauf der Wallanlagen heute markieren.

Einnahme von Gibraltar

Carpi – Chiari – Cremona – Kaiserswerth – Luzzara – Cádiz – Friedlingen – Vigo – Schmidmühlen – Höchstädt (1703) – Gibraltar – Speyerbach – Schellenberg – Höchstädt (1704) – Vélez-Málaga – Cassano – Barcelona (1705) – Sendlinger Mordweihnacht – Calcinato – Ramillies – Turin – Castiglione – Almansa – Toulon – Lille – Oudenaarde – Malplaquet – Almenara – Saragossa – Brihuega – Villaviciosa – Denain – Rio de Janeiro – Barcelona

Die Einnahme von Gibraltar fand zwischen dem 1. und 4. August 1704 während des Spanischen Erbfolgekrieges statt. Die Alliierten auf Seiten des Habsburger Thronprätendenten Karl nahmen Stadt und Festung ein. Erster Gouverneur wurde Georg von Hessen-Darmstadt als Beauftragter Karls. Da dieser nicht in der Lage war, nach dem Sieg die Stadt mit einer ausreichenden Zahl von Soldaten zu besetzen, wurde sie unter den Schutz der englischen Königin Anna gestellt. In der Folge wurde die Stadt von Truppen des bourbonischen spanischen Königs Philipp V. und von französischen Einheiten über Monate bis ins Jahr 1705 hinein vergeblich unter schweren Verlusten belagert. Seitdem ist Gibraltar in englischer bzw. seit 1707 in britischer Hand.

Für die antifranzösischen Alliierten und insbesondere für den Habsburger Thronprätendenten Erzherzog Karl war der Beitritt Portugals zur Koalition 1703 von großer Bedeutung. Karl ernannte Georg von Hessen-Darmstadt zum Generalkapitän der in Portugal und Spanien aufzustellenden Armee. Ursprünglich wollten die Verbündeten von Portugal in Richtung Madrid marschieren, wo Karl den spanischen Thron besteigen sollte. Von da aus wollte man nach Barcelona vorstoßen, um den Franzosen den Übertritt über die Pyrenäen zu versperren. Dieser Plan erwies sich aber als nicht durchführbar. Stattdessen wollte man nach Barcelona segeln, die Stadt einnehmen und einen Aufstand in Katalonien gegen die bourbonische Herrschaft anzetteln. Da die Hauptarmee die drohenden Angriffe auf Portugal abwenden sollte, hatte Georg von Hessen-Darmstadt nur geringe Kräfte zur Verfügung. Die Expedition scheiterte, und die Flotte kehrte nach Lissabon zurück. Stattdessen wurde entschieden, zu versuchen, Gibraltar, Cádiz oder eine andere Stadt einzunehmen.

Die englisch-niederländische Flotte bestand aus siebzig Schiffen. Die Interessen des Erzherzogs vertrat Georg von Hessen-Darmstadt. Dieser kannte aus früheren Feldzügen im Dienst der spanischen Könige aus dem Haus Habsburg die Lage in Spanien gut. Das Kommando der Flotte hatte der englische Admiral George Rooke inne. Am 27. Juli erreichte die englisch-niederländische Flotte die Höhe von Tetuan. Georg von Hessen-Darmstadt machte in einem Kriegsrat den Vorschlag, Gibraltar in einem Handstreich einzunehmen. Admiral Rooke und die übrigen Teilnehmer stimmten dem zu.

Die Verteidigungsanlagen in Gibraltar waren unter Karl V. und später verstärkt worden. Die Festung war mit Nahrungsvorräten gut versorgt. Bestückt war die Anlage mit etwa 100 Kanonen. Allerdings fehlte es an den notwendigen Bedienmannschaften. Auch insgesamt war die Zahl der dort stationierten Soldaten gering. Die Besatzung bestand aus etwa 200 bis 300 Mann. Sie setzte sich aus etwa 80 regulären Soldaten und ansonsten aus Milizen zusammen.

Für die Besatzung der Festung unerwartet, traf die Flotte am 1. August vor Gibraltar ein. Unter dem Kommando von Georg von Hessen-Darmstadt ging eine Landungstruppe aus 1800 englischen und niederländischen Seesoldaten an Land. Diese versperrten den Landzugang zur Stadt, während die Flotte die Seeseite blockierte. Georg von Hessen-Darmstadt forderte den Gouverneur der Festung vergeblich zur Übergabe auf. Am 2. August drangen einige bewaffnete Schaluppen in den Hafen ein und zerstörten ein dort vor Anker liegendes französisches Schiff. Am Morgen des 3. August begannen die Schiffsgeschütze der vereinigten Flotte die Verteidigungsanlagen mit einem intensiven Feuer zu belegen. In nur wenigen Stunden wurden dabei 15.000 Schuss abgefeuert. Die Batterien an der neuen Mole wurden zerstört und von den Besatzungen aufgegeben. Admiral Rooke befahl, mit sämtlichen bewaffneten Schaluppen in Richtung Mole zu rudern und diese einzunehmen. Außerdem gingen einige Einheiten gegen die linke Seite des Hafendamms vor. Eine Mine an der Mole tötete etwa 40 Angreifer, ohne dass damit die Eroberung der großen Hafenbatterie und eines Forts verhindert werden konnte.

Eine neuerliche Aufforderung zur Übergabe der Stadt war mit der Drohung verbunden, die Besatzung nach einer Eroberung „über die Klinge springen zu lassen“. Daraufhin begann der Kommandant mit Verhandlungen. Am 4. August kam es zum Abschluss einer ehrenvollen Kapitulation. Von den alliierten Soldaten kam es zu antikatholischen Übergriffen. Kirchen wurden verwüstet und Nonnen vertrieben. Ein Großteil der Einwohner verließ die Stadt. Nur mit Mühe gelang es Georg von Hessen-Darmstadt, die Ordnung wiederherzustellen.

Georg von Hessen-Darmstadt übernahm als Gouverneur das Kommando über Festung und Stadt. Bemannt wurde sie mit 2000 Mann unter dem portugiesischen General Marquis Valsetto. Dem neuen Gouverneur war klar, dass über kurz oder lang die Spanier versuchen würden, Gibraltar zurückzuerobern. Er ließ daher die teilweise verfallenen Befestigungswerke und die Artillerie wieder instand setzen. Auch neue Werke wurden gebaut. Er trat mit dem Sultan von Marokko, Mulai Ismail, in Verbindung und kaufte von ihm Vorräte und Pferde.

Mit der Bitte um die Entsendung von Truppen taten sich sowohl der portugiesische König Peter II. wie auch Erzherzog Karl schwer. Ersterer hatte statt auf Gibraltar auf die Eroberung von Cádiz gehofft, und für letzteren brachte die Einnahme wenig, hatte er doch im Hinterland kaum Unterstützer. Georg von Hessen-Darmstadt bat daher die englische Königin Anna, Gibraltar unter englischen Schutz zu nehmen.

Die Höfe in Madrid und Versailles planten tatsächlich, Gibraltar rasch zurückzugewinnen. Francisco del Castillo y Fajardo, Marquis Villadradis, sollte Gibraltar mit 8000 Mann zu Land blockieren. Louis-Alexandre de Bourbon, comte de Toulouse sollte die Seeblockade übernehmen und einen Teil seiner Seesoldaten zur Unterstützung der Belagerung zu Land abgeben. Tatsächlich kam es nur zur Blockade von der Landseite her. Die Seeunterstützung blieb aus, weil es zur Schlacht bei Vélez-Málaga gekommen war und die französische Flotte nach Toulon zurückgekehrt war. Admiral Rooke schiffte auf der Rückfahrt in Gibraltar 2000 Mann und einige Geschütze aus und kehrte am 5. September mit der englischen Hauptflotte nach England zurück.

Am 4. Oktober erschien dann eine französische Flotte zur Unterstützung der Belagerer und verstärkte die Angreifer um 3000 Seesoldaten. Der spanische Kommandant ließ am 21. Oktober die Laufgräben eröffnen, allerdings machte die Bodenbeschaffenheit die Arbeiten schwierig. Am 26. Oktober begann die Artillerie die Verteidigungsanlagen zu beschießen. Die Arbeiten an den Belagerungsanlagen gingen trotz großer Schwierigkeiten weiter, und am 8. November wurden die Mauern der Bastion San Pablo zerstört. Ein Angriff von der Seeseite scheiterte durch die Ankunft der Flotte von John Leake. Dieser lieferte außerdem Proviant. Den Spaniern wäre es in der Folge beinahe gelungen, heimlich in die Stadt einzudringen. Sie wurden aber entdeckt und größtenteils getötet.

Daneben ging die Beschießung der Festungsanlagen weiter, und ein Teil wurde zerstört. Verschiedene Ausfälle der Belagerten konnten die Angriffe nicht beenden. Inzwischen war die Zahl der Belagerungstruppen auf 14.000 Mann angewachsen. Am 17. Dezember kam eine Transportflotte in Gibraltar an, die 2000 Soldaten und weitere Vorräte brachte.

Auf spanischer Seite machte man den Turm Pastelillo als entscheidendes Hindernis für einen erfolgreichen Sturm aus. Der Versuch, den Turm zu stürmen, scheiterte am 11. und 12. Januar 1705. Als die Spanier am 27. Januar die Bastion San Pablo stürmen wollten, wurden die Angreifer durch das Geschützfeuer vom Turm zurückgetrieben. Am 7. Februar scheiterte ein weiterer Versuch, den Turm zu erobern auch am persönlichen Einsatz von Georg von Hessen-Darmstadt.

Das Kommando über die Angreifer wurde dem französischen Marschall René de Froulay de Tessé übertragen. Ein damit verbundenes Flottenunternehmen scheiterte an der Witterung und an der englischen Flotte unter Leake. Diese brachte im Übrigen weitere Verstärkungen und Proviant nach Gibraltar.

Danach war dem französischen Kommandanten klar, dass die Stadt nicht zu nehmen sei. Ende April wurden die Belagerungsanlagen zerstört und die Belagerung in eine Blockade verwandelt. Das Hauptkontingent der Truppen rückte ab, und nur 4000 Mann blieben zur Aufrechterhaltung der Blockade zurück.

Nach dem Ende der Belagerung stieß Georg von Hessen-Darmstadt zu Erzherzog Karl und starb bei der Eroberung von Barcelona. Das Kommando in Gibraltar ging an einen englischen Gouverneur über, der aber noch von Erzherzog Karl ernannt wurde. Großbritannien bekam im Frieden von Utrecht von 1713 Gibraltar zugesprochen.

Married Life (2007 film)

Married Life is a 2007 American drama period film directed by Ira Sachs. The screenplay by Sachs and Oren Moverman is based on the 1953 novel Five Roundabouts to Heaven by John Bingham. Cast members include Patricia Clarkson, Chris Cooper, Rachel McAdams and Pierce Brosnan. The novel was also the basis for the December 20, 1962 episode of The Alfred Hitchcock Hour entitled „The Tender Poisoner“.

Set in 1949, the film focuses on successful middle-aged businessman Harry Allen (Chris Cooper), who is having an affair with considerably younger war widow Kay Nesbitt (Rachel McAdams). Feeling rejuvenated by his emotional reawakening, he confides in his best friend Richard Langley (Pierce Brosnan) and encourages him to visit his mistress in order to alleviate her loneliness. Richard complies and immediately finds himself attracted to the young woman.

Richard discovers Harry’s wife Pat (Patricia Clarkson), oblivious to her husband’s ongoing tryst, is engaged in an affair of her own with John O’Brien (David Wenham). Anxious to cement his blossoming relationship with Kay, Richard separately urges Harry and Pat to remain with each other.

Harry, however, is determined to marry Kay. Certain divorce would hurt and humiliate Pat too much. So, he decides to kill her by lacing her daily digestive aid with poison. He visits Kay, who unexpectedly ends their relationship. Harry departs, then returns to ask for all the correspondence he has sent her, only to discover Kay in the arms of Richard, who had secreted himself upstairs. Realization sets in, and Harry races home to stop his wife from taking her nightly dose of medication. When Harry returns home he finds his wife sleeping, thinking she consumed the poison Harry walks towards the bedroom window and opens it. He is startled by Pat waking up and saying, „You’re home early, is everything all right honey.“ Harry looks out the window in his backyard and sees John O’Brien running away from the house while getting dressed. It was implied that at this moment Harry comes to know about Pat’s infidelity. Harry never confronts her, maybe consumed by his own guilt.

Richard and Kay eventually wed and become part of the Allens‘ social circle, which includes John O’Brien and his wife. Harry and Pat continue to be on the periphery of their healing marriage.

Exterior scenes were shot in and around Vancouver, British Columbia. Interiors were filmed at the First Avenue Studio in Burnaby.

The film premiered at the 2007 Toronto International Film Festival. That same year it was shown at the Festival do Rio in Brazil, the New York Film Festival, the Woodstock Film Festival, the American Film Market, and the Dubai International Film Festival, and it was shown at the 2008 Miami International Film Festival before finally going into limited release in the US on March 7, 2008. The film opened on nine screens and grossed $55,851 on its opening weekend. It eventually earned $1,507,990 in the US and $1,336,007 in foreign markets for a worldwide box office total of $2,843,997.

The film received mixed to positive reviews. The review aggregator Rotten Tomatoes reports 55% of critics gave the film positive reviews, based on 116 reviews, while Metacritic reports it had an average score of 65 out of 100, based on 29 reviews.

Stephen Holden of The New York Times called the film „a period comedy of manners merged with a suspenseful psychological thriller [that] aspires to be a hybrid of the sort that Alfred Hitchcock polished to perfection in the age of sexual subtext and subterfuge“ but added it „does not provide the shivery security of being manipulated by Hitchcock, a master trickster who calculated his every move. The sense of being guided through a story by a sure-handed Hollywood magician toward a delightful trick ending is missing.“

Roger Ebert of the Chicago Sun-Times rated it three out of four stars and said it „crosses film noir with the look and feel of a Douglas Sirk film.“

Mick LaSalle of the San Francisco Chronicle observed the film „has the virtues of suspense, good performances and well-written scenes that are given time to breathe. That’s what’s entertaining about it. What’s most interesting about it – its overall feeling – is harder to describe. Partly as a result of the period setting but mainly because of the movie’s entire atmosphere… there’s a quality of distance to the picture, as though we’re seeing a case study. Or watching ourselves watch the movie. It’s strange. It’s different. It’s arresting, and it’s definitely intentional. Ira Sachs knew what he wanted to do, and he’s a talent worth watching.“

Todd McCarthy of Variety commented, „The tone, casting and material form a less-than-perfect match in Married Life, a period domestic drama that never quite decides if it wants to be a credible marital study, a noirish meller or a sly comedy. The talented quartet of lead players feel oddly paired in this curious tale of jealousy, betrayal and murderous intent. Helmer Ira Sachs… appears to be working a bit out of his zone here… [The film] is dramatic but lacks a dynamic; one can sense the director’s intent and affection for the form, but also see that working in this stylized vein does not necessarily come easily for a filmmaker of his hitherto more naturalistic tendencies.“

The DVD release of the film includes three alternative endings, all of which advance the action to late 1966. Harry and Pat are returning home from their grandson’s wedding when he is distracted by a billboard advertising the digestive aid he had laced with poison in order to murder his wife. In the first and longest of the three, he crashes the car and Pat is killed. Richard visits Harry in the hospital, and Harry asks him to bring him the same poison so he can kill himself. Richard complies, then is arrested and tried for Harry’s murder. The audience is left not knowing the outcome. The second alternate ending matches the first up to the point of Harry consuming the poison, then fades to black. In the third, Harry pointedly sees the billboard, smiles wryly, and continues without crashing.

Harston

Coordinates:

Harston is a village and civil parish in South Cambridgeshire, England, located around 5 miles (8 km) south of Cambridge. In 2011, it had a population of 1,740.

The village sign was erected in the Queen’s Silver Jubilee year and depicts the eight artesian wells that used to exist in the village, a bee skep commemorating a history of honey making, and Rooks.

In the Domesday Book Harston is stated as under the hundred Thriplow and has 29 households.

Harston House is a historic private house in Harston. It was formerly known as Harston Hall. It is grade II* listed.

Although the main building is seventeenth century parts of its structure date back to at least 1480[citation needed] Roman tiles have been found in the grounds and in the foundations of Harston House, supporting a tradition that a property has stood on this land ever since Roman times. The house is noteworthy for its distinctive features of English architecture, including its original Tudor fireplace, original fine wooden panelling from the seventeenth century and its rare pilasters made of clunch.

This is not to be confused with Harston House student accommodation at Addenbrooke’s hospital.

Harston Hall was owned in the seventeenth century by the Wale family whose descendants included Thomas Wale, whose life and eighteenth century personal papers constituted the book My Grandfather’s Pocket Book. The Wale family were subsequently Lords of the Manor of the Tiptofts close by.

During the second half of the Nineteenth century the house was owned by William Long (died 1883), whose wife was Henrietta Bridge. Henrietta was the granddaughter of John Littel-Bridge and Margaret Hurrell. She was a direct descendant of Gregory Wale. One account of the Long family describes them thus:

„Sir. W. Graham Greene’s mother came to the house in 1891 and soon afterwards (1893) she bought it from the Longs after the death of Mrs. Long. It had been in the hands of the Long family for some time and was known in those days as the Long House of the Longs. Mr. Long was a very tall man and had sons who were all over six feet in height. He was a great character and many stories are told about him. He used to add to his already great height by walking around his garden on stilts and this enabled him to see what was going on over the garden wall. Some legends belonging to the time of the Civil War have been told of Harston House but they carry no conviction Formerly a large brick dove cote stood at the end of the orchard but was unfortunately pulled down by Mr. Long. Its huge foundations still trouble the gardener in his digging operations and it was this Dove Cote which was large enough to seat fifty men when the Horkey feasts were held there. Tradition has it that the Dove Cote was built on the site of a Roman villa“.

In 1893 the house was bought by Sir William Graham Greene who helped to establish the Naval Intelligence Department prior to the Second World War[citation needed] The author Graham Greene used to come to Harston House to spend his summers with Sir William (his uncle). The garden at Harston House provided the setting for his 1963 short story Under the Garden. According to Graham Greene’s description of his childhood:

„It was at Harston I found quite suddenly I could read — the book was Dixon Brett, Detective. I didn’t want anyone to know of my discovery, so I read only in secret, in a remote attic, but my mother must have spotted what I was at all the same, for she gave me Ballantyne’s The Coral Island for the train journey home — always an interminable journey with the long wait between trains at Bletchley…“

The village is located on the A10 road, which provides links to Cambridge and the M11 motorway to the north, and Royston, Hertford and London to the south. The village was also once served by a railway station on the Hitchin-Cambridge Line. However, the station closed in 1963 under the Beeching Axe. Foxton railway station, on the same line as the former Harston station, is located south of the village.

Pelugo

Pelugo (im Trentiner Dialekt: Pilùch, deutsch veraltet: Paluch) ist eine italienische Gemeinde des Trentino in der autonomen Region Trentino-Südtirol mit 392 Einwohnern (Stand am 31. Dezember 2015). Die Gemeinde liegt etwa 30,5 Kilometer westnordwestlich von Trient im Rendenatal an der Mincio und gehört zur Comunità delle Giudicarie.

Durch die Gemeinde führt die Strada Statale 239 di Campiglio von Dimaro nach Tione di Trento.

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Беф (коммуна)

Беф (фр. Beffes) — коммуна во Франции, находится в регионе Центр. Департамент — Шер. Входит в состав кантона Сансерг. Округ коммуны — Бурж.

Код INSEE коммуны — 18025.

Коммуна расположена приблизительно в 210 км к югу от Парижа, в 125 км юго-восточнее Орлеана, в 50 км к востоку от Буржа.

По территории коммуны протекает река Луара и проходит Боковой канал Луары.

Первое упоминание деревни Беф относится к 1227 году. Процветание коммуны началось в 1880-х с развитием промышленности по производству извести. XX век ознаменовался быстрым развитием цементной промышленности. Первый цементный завод был построен компанией Poliet et Chausson в 1929 году.

Население коммуны на 2008 год составляло 698 человек.

В Бефе есть цементный завод Ciments français, дочерней компании Italcementi.

В 2007 году среди 415 человек в трудоспособном возрасте (15-64 лет) 289 были экономически активными, 126 — неактивными (показатель активности — 69,6 %, в 1999 году было 67,2 %). Из 289 активных работали 246 человек (131 мужчина и 115 женщин), безработных было 43 (18 мужчин и 25 женщин). Среди 126 неактивных 34 человека были учениками или студентами, 52 — пенсионерами, 40 были неактивными по другим причинам.

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