Schlagwort-Archiv: MCM Rucksack

Charles Piguet (Erzieher)

Charles E. Piguet (* 17. April 1859 in Genf; † 24. September 1918 in Eaux-Vives) war ein Schweizer Erzieher, der in Montenegro und der Schweiz wirkte.

Von 1881 bis 1901 lebte Piguet in der damaligen montenegrinischen Hauptstadt Cetinje. Hier war er als Erzieher der Söhne von König Nikolas – Danilo, Mirko und Peter – tätig. 1916 richtete Montenegro eine konsularische Vertretung in Genf ein. Für den Posten des Honorarkonsuls wurde Piguet berücksichtigt. Diesen Posten hatte er bis zu seinem Tod inne, danach war der Posten vakant; eine Neubesetzung war auch hinfällig, da Montenegro ein Teil des Königreichs der Serben

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, Kroaten und Slowenen wurde.

Piguet wirkte ferner als Übersetzer und übertrug Gordana des serbischen Schriftstellers Laza Kostić ins Französische.

1894 erhielt Piguet vom italienischen König das Komturkreuz des Ordens der Krone von Italien. 1893 wurde er als Offizier in die französische Ehrenlegion aufgenommen.

Piguet wird in zahlreichen Büchern von Reisenden, die Station in Cetinje machten, erwähnt, so im Werk „Twenty Years Of Balkan Tangle“ Edith Durhams als auch im Buch „Durch Montenegro mit Skis“ des Norwegers Henrik Angell. Der Schweizer Kunstmaler William Ritter erwähnt Piguet in seiner Reisebeschreibung. Ferner wird Piguet auch in Bilješke jednog pisca von Simo Matavulj erwähnt.

Andrei Iwanowitsch Scholuch

Andrei Iwanowitsch Scholuch (* 29. November 1895 in Reschetyliwka, Oblast Poltawa; † 9. Januar 1979 in Düsseldorf) war der Gründer und langjähriger Leiter des Ural-Kosakenchores

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.

Andrei Scholuch war Sohn der Großkaufleute Iwan Iwanowitsch und Irina Pelagia Scholuch. Nach Beendigung des Gymnasiums schlug Scholuch die Offizierslaufbahn ein und unterzog sich einer Ausbildung an der Kriegsakademie in Perm. Anschließend leistete Scholuch an der Westfront nahe Lemberg Frontdienst als junger Leutnant. Während der Revolution diente er unter General Wrangel und wurde im Jahr 1919 zum Oberleutnant befördert

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. Im darauffolgenden Jahr emigrierte er nach Gallipoli, wo sich sein Truppenteil neu formierte, um gegen marodierende rote Seeleute zu kämpfen. 1921 wurde er nach Alexandria in ein Internierungslager gebracht. Nach seiner Entlassung ging Scholuch nach Paris, wo er zunächst in einer Automobilfabrik arbeitete. In seiner Freizeit arbeitete er an der Gründung des Ural Kosakenchores, mit dem er 1924 erstmals auf Tournee ging, die ihn nach Spanien, Frankreich, Portugal, Benelux, Italien, Schweiz, Österreich und Deutschland führte. Der Sitz des Chores wurde dann auch Deutschland. Nach der Auflösung im Jahre 1972 widmete sich Scholuch bis zu seinem Tode der orthodoxen Kirchenmusik.

Nürnberg Ice Tigers

Die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg sind eine deutsche Eishockeymannschaft aus Nürnberg (offizielle Abkürzung: NIT), die seit 1994 und damit als Gründungsmitglied in der Deutschen Eishockey Liga spielt. Derzeit firmiert sie unter dem Namen Thomas Sabo Ice Tigers, nach dem seit 2009 engagierten Hauptsponsor aus der Schmuckbranche, Thomas Sabo. Im Jahr 1995 wurde die Profimannschaft als Gesellschaft mit beschränkter Haftung vom 1980 gegründeten EHC 80 Nürnberg ausgegliedert und nahm unter dem Namen Nürnberg Ice Tigers am Spielbetrieb der DEL teil. In den Jahren 2006 bis 2009 trat das Team unter dem Namen Sinupret Ice Tigers an, nach einem Produkt des Hauptsponsors Bionorica. Als Stammverein der Nürnberg Ice Tigers fungiert seit dem 4. Juni 2009 wieder der ursprüngliche Verein EHC 80 Nürnberg. In der Saison 2008/09 hatte nach Differenzen mit dem Verein kurz der benachbarte Höchstadter EC die Rolle des Stammvereins übernommen.

Der bislang größte Erfolg des Clubs, der seine Heimspiele in der 2001 eröffneten Arena Nürnberger Versicherung austrägt, war das Erringen der deutschen Vizemeisterschaft in den Jahren 1999 und 2007. Die Vereinsfarben der Nürnberg Ice Tigers sind rot und blau.

Nach dem Ende der SG Nürnberg (Klarname Spielgemeinschaft HC Nürnberg/Club am Marienberg Nürnberg) – eines seit 1958/59 in der 2. Eishockeyspielklasse mitspielenden Vereins – wurde 1980 der EHC 80 Nürnberg gegründet und begann in der Saison 1980/81 den Spielbetrieb im Bayerischen Eissportverband. Nach einer Saison in der Eishockey-Bayernliga (1981/82) und in der Regionalliga Süd 1982/83 gelang dem EHC der Aufstieg in die Oberliga Süd 1983/84. Ab der Saison 1987/88 spielte die Mannschaft wieder in der 2. Eishockey-Bundesliga mit.

Nach der Aufnahme in die Deutsche Eishockey Liga am 13. Juni 1994, landete der EHC 80 Nürnberg am Ende der Hauptrunde auf dem zwölften Rang und qualifizierte sich damit für die Play-offs. Dort schied man in der ersten Runde, dem Achtelfinale, gegen die Düsseldorfer EG chancenlos aus. Eine Saison später, wurde die 1. Eishockeymannschaft in Nürnberg Ice Tigers umbenannt. Man konnte erneut nur ein durchschnittliches Jahr spielen und belegte den elften Rang. In den Play-offs schied man gegen den deutschen Rekordmeister Adler Mannheim mit 2:3 aus Nürnberger Sicht aus.

Die darauffolgende Spielzeit verlief weitaus schlechter. Nach einem katastrophalen vorletzten Platz in der Vorrunde landete das Team auch in der anschließenden Relegationsrunde nur auf dem neunten Platz. Dies bedeutete, in den Play-downs antreten zu müssen, um den Abstieg aus der DEL zu verhindern. In der ersten Runde traf die Mannschaft auf die Schwenninger Wild Wings, die ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und die Ice Tigers in der Serie mit 4:1 schlugen. Folglich trat man beim EV Landshut an. Als Außenseiter schlug man Landshut glatt mit 3:0 und verblieb somit in der höchsten deutschen Eishockeyspielklasse.

In der Spielzeit 1998/99 konnten die Verantwortlichen der Ice Tigers namhafte Spieler unter Vertrag nehmen. Folgerichtig konnte man sich nach der Vorrunde souverän als erster für die Play-offs qualifizieren. Im Viertelfinale traf man auf die Augsburger Panther. In einer hart umkämpften Serie setzte sich das Team mit 3:2 durch und zog damit erstmals ins Halbfinale ein. Dort wartete mit den Frankfurt Lions ein weiterer Meisterschaftskandidat. Trotz der relativ ausgeglichenen Ausgangslage schlug man die Lions mit 3:0 und stand somit im Finale um die deutsche Meisterschaft. Im Finale hieß der Gegner Adler Mannheim. Das erste Spiel konnte man 2:1 nach Verlängerung für sich entscheiden. Trotzdem verloren die Nürnberger am Ende knapp mit 2:3 und wurden nur Vizemeister.

Dennoch war dies eine der erfolgreichsten Spielzeiten in der Geschichte des Nürnberger Eishockeysports. Die folgenden sechs Jahre verliefen immer nach demselben Muster, gleich wie erfolgreich die Punkterunde verlief, schieden die Ice Tigers ab der Saison 2000/01 sechs Mal in Folge in der ersten Runde der Play-offs aus. Zur Saison 2006/07 wurde die Mannschaft nach dem Sponsor Bionorica AG, Neumarkt in „Sinupret Ice Tigers“ umbenannt. Nach der erneuten Qualifikation für die Meisterschaftsendrunde gelang es in diesem Jahr, die Serie endlich zu durchbrechen und bis ins Finale vorzudringen. Dort unterlagen sie den favorisierten Adlern Mannheim und wurden zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte Vizemeister.

Mit der Vizemeisterschaft stiegen die Erwartungen und zur Saison 2007/08 wurde im Umfeld die erste deutsche Meisterschaft herbeigesehnt. Zunächst sah es so aus, als ob dieses Unterfangen auch endlich gelingen sollte. Vielversprechende Namen wie z.B. Ahren Spylo oder der Verteidiger Shane Peacock wurden nach Nürnberg transferiert. Nach der Hauptrunde belegten die Ice Tiger verdient den ersten Platz und galten ab sofort als erster Meisterschaftsanwärter

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. Souveräne Siege gegen die Spitzenteams aus Köln und Berlin machten Mut für die anschließenden Play-offs. Dort spielte die Mannschaft im Viertelfinale zunächst gegen die DEG Metrostars, die sich vorher nur mit viel Mühe gegen die Hannover Scorpions in den Pre-Play-offs durchsetzen konnte.

Als Favorit ging man in die Serie und konnte im ersten Spiel der Serie schon nach dreieinhalb Minuten durch Ahren Spylo in Führung gehen, tat sich dann aber gegen die Düsseldorfer sichtlich schwer

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. Trotzdem gewann man das erste Spiel und hatte damit den psychologischen Vorteil gegenüber den Metro Stars. Auch im zweiten Spiel hatte man sichtlich Probleme. Trotz einer erneuten frühen Führung verlor man das Spiel mit 1:2. Die folgenden drei Spiele konnten ebenfalls allesamt nicht gewonnen werden. Die DEG Metro Stars zogen somit überraschend ins Halbfinale ein, während der Meister der regulären Saison erstmals in der Geschichte der DEL bereits im Viertelfinale ausscheiden musste. Damit war die Saison für die Nürnberg Ice Tigers bereits nach dem Viertelfinale beendet. Erste Konsequenz war der Rücktritt des langjährigen Erfolgstrainers Benoît Laporte.

Als Hauptrundenerster haben die Ice Tigers allerdings das Recht, sich für die neu gegründete Champions Hockey League zu qualifizieren. Am 8. Januar 2008 gab Alleingesellschafter Günther Hertel bekannt, dass die Ice Tigers nicht mehr zahlungsfähig seien, wenn nicht innerhalb der näheren Zukunft neue Sponsoren gefunden würden. Drei Monate später, am 10. März 2008, gab Günther Hertel auf einer Pressekonferenz bekannt, dass der DEL-Standort Nürnberg bestehen bleibe. Der Verein entging damit zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Jahren einer Insolvenz. Günther Hertel, der den Verein als Eishockeyliebhaber führt, wollte damit verhindern, dass er wie in den letzten Jahren auftretende Defizite aus dem Privatvermögen ausgleichen muss.

Zur Saison 2008/09 trennten sich die Sinupret Ice Tigers von ihrem Stammverein, dem EHC 80 Nürnberg. Seit Jahren führte die Gesellschaft und der Verein einen Streit, u.a. stellte der Stammverein überzogene Forderungen an die Ice Tigers. Mit dem Höchstadter EC fand man einen neuen Kooperationspartner.

Im September 2008 nahmen die Sinupret Ice Tigers als Vorrundenerster des Vorjahres an der Qualifikation zur neu gegründeten Champions Hockey League teil. Dabei traf man auf den SC Bern aus der Schweiz sowie auf den HC Košice aus der Slowakei. Das erste Spiel gegen den Vorrundenersten der Schweizer Nationalliga A fand am 13. September 2008 in der heimischen Arena Nürnberger Versicherung statt. Mit Christian Laflamme konnte das Nürnberger Management ausschließlich für dieses Turnier einen ehemaligen Spieler reaktivieren. Die Ice Tigers verloren die Partie nach einem harten Kampf mit 1:4 vor über 5.000 Zuschauern. Nachdem der SC Bern auch das zweite Spiel gegen HC Kosice gewonnen hatte, konnten sich die Nürnberger, für das vor allem finanziell lukrative Turnier, nicht mehr qualifizieren. Die Begegnung gegen den slowakischen Vertreter HC Kosice gewannen die Ice Tigers mit 5:3.

Im November 2008 wurde bekannt, dass die GmbH zahlungsunfähig ist. Daraufhin wurde am 25. November 2008 unter dem Aktenzeichen 8000 IN 1963/08 vom Amtsgericht Nürnberg ein vorläufiger Insolvenzverwalter für die GmbH eingesetzt, der bis zum 30. Dezember 2008 das Insolvenzgutachten erstellte. Am 26. März 2009 zog sich der bisherige Trikotsponsor Bionorica zurück, sodass ein Insolvenzverfahren innerhalb der folgenden zwei Wochen eröffnet worden wäre, hätten sich keine weiteren Investoren gefunden. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens hätte den Verlust der DEL-Lizenz zur Folge gehabt. Anfang April 2009 übernahm eine Investorengruppe um den Schmuckhersteller Thomas Sabo die Ice Tigers GmbH, sodass die Insolvenz abgewendet und der Spielbetrieb in der Saison 2009/10 gesichert wurde.

Zur Saison 1994/95 wurde die Eishockey-Bundesliga durch die Deutsche Eishockey Liga ersetzt, in der die Nürnberg Ice Tigers als Gründungsmitglied zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der höchsten deutschen Spielklasse starteten.

Die größten Erfolge waren die beiden Vizemeisterschaften in den Jahren 1999 und 2007, in denen die Ice Tigers im Finale jeweils an Adler Mannheim scheiterten. In der Saison 2007/08 belegte die Mannschaft den ersten Platz nach der Vorrunde und ging somit als Favorit in die Play-offs. Anschließend schied das Team in der ersten Runde gegen die DEG Metro Stars aus, die sich erst über die Pre-Play-offs für das Viertelfinale qualifiziert hatten.

Stand: 17. September 2015

In die „Hall of Fame“ des deutschen Eishockeymuseums werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um den Eishockeysport in Deutschland verdient gemacht haben. Von den aufgenommenen Akteuren wirkten in Nürnberg:

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Seitdem die Ice Tigers in der Deutschen Eishockey Liga vertreten sind, hatten sie einige Spieler in ihren Reihen, die herausragende persönliche Statistiken aufweisen konnten. Neben Martin Jiranek, der in vier Kategorien den jeweiligen Klubrekord hält, waren auch Jason Miller und Petr Fical die überragenden Spieler.

(alle Statistiken befinden sich auf dem Stand zum Ende der Saison 2014/15)

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Einige Spieler der Ice Tigers wurden für das DEL All-Star-Game nominiert, ein Freundschaftsspiel, welches seit 1998 jährlich stattfindet und in dem die herausragendsten Spieler der Deutschen Eishockey Liga gegeneinander antreten.

Ab der Saison 2003/04 wurden die Ice Tigers für zwei Jahre vom damaligen Bundestrainer Greg Poss trainiert, der jedoch ankündigte, sich nach dem Spieljahr 2004/05 ganz auf sein Bundestrainer-Amt zu konzentrieren. Von der Saison 2005/06 bis zum Ende der Spielzeit 2007/08 war Benoît Laporte Trainer in Nürnberg, nachdem er zuvor bei den Augsburger Panthern beschäftigt war. Obwohl am ersten Spieltag der Sinupret Ice Tigers in der DEL-Saison 2006/07 Gesellschafter Günther Hertel in einer Ansprache vor dem Spiel bekanntgegeben hatte, dass der Vertrag mit Benoît Laporte vorzeitig um weitere zwei Jahre bis 2009 verlängert wurde, wurde der Vertrag kurz nach dem Ende der Spielzeit 2007/08 beendet, da Laporte per sofort als „Feuerwehrmann“ zum Abstiegs-bedrohten EHC Basel in die Schweiz wechselte. Am 29. April 2008 gaben die Ice Tigers bekannt dass das neue Trainergespann Andreas Brockmann (Landshut) und Martin Jiranek (EHC 80) heißen soll. Nach drei Spieltagen der Saison 2011/12 entließen die Ice Tigers Brockmann und verpflichteten Peter Draisaitl als Nachfolger bis Saisonende. Nachfolger wurde Jeff Tomlinson, zuvor Trainer der Düsseldorfer EG. Nach dem 26. Spieltag der Saison 2012/13 entließen die Ice Tigers Tomlinson. Als neuer Cheftrainer wurde Bengt-Ake Gustafsson verpflichtet, dessen Vertrag nach dem Ausscheiden der Ice Tigers gegen die Grizzly Adams Wolfsburg in den Pre-Play-offs jedoch nicht verlängert wurde.

Im April 2013 gaben die Ice Tigers bekannt, dass der bisherige Co-Trainer Tray Tuomie zur kommenden Saison das Amt des Cheftrainers übernehmen würde. Maurizio Mansi, der zuvor drei Jahre beim EHC Red Bull München unter Vertrag stand, komplettierte das neue Trainergespann. Nach erfolgreicher erster Saison wurde der Vertrag der beiden um weitere zwei Jahre verlängert. Doch der Saisonstart 2014 machte es nicht einfach für das Trainergespann Tuomie-Mansi, so dass die Ice Tigers zunehmend um die Pre-Playoffs bangen mussten. Jiranek zog Ende Dezember die Konsequenzen und entband das Trainerduo von seinen Aufgaben. Bis Saisonende übernahm Jiranek selbst den Posten des Cheftrainers und verpflichtete den zuvor in Straubing entlassenen Trainer Rob Wilson als Co-Trainer. Nach dem Erreichen der des Playoff-Viertelfinales wurde beschlossen, dass zur Saison 2015/16 Rob Wilson die Position des Cheftrainers übernimmt und Martin Jiranek neben seien Aufgaben als Manager die Co-Trainer Position besetzt.

Seit Februar 2001 spielen die Nürnberg Ice Tigers in der Arena Nürnberger Versicherung, einer Multifunktionshalle die auch für die Eishockey-Weltmeisterschaft 2001 in Deutschland genutzt wurde. Außerdem ist sie auch für Basketball, Handball und Hallenfußball umfunktionierbar.

Zuvor wurde im altehrwürdigen Linde-Stadion an der Äußeren Bayreuther Straße gespielt, das ursprünglich für die Olympischen Winterspiele 1936 von Garmisch-Partenkirchen errichtet wurde.

Das Stadion war nach beiden Seiten offen und hatte nur 800 Sitzplätze, welche sich in der Mitte der Haupt- und Gegentribüne befanden. Die Gegentribüne war nur eine provisorische Stahlrohrtribüne. Nach größeren Umbaumaßnahmen Ende der 1980er Jahre stieg das Fassungsvermögen auf 4.200 Plätze. Trotz des Umbaus war die Nachfrage größer als Plätze vorhanden waren.

Im Jahr 2001 bestritten die Nürnberg Ice Tigers ihr letztes Spiel im „Linde“. Für die Fans gab es noch ein Abschiedstrikot mit dem Aufdruck Servus Linde zu kaufen. Noch im selben Jahr wurde das Stadion abgerissen und an dessen Stelle das Einkaufszentrum „Mercado“ errichtet.

Pucki (* 7. Oktober 1997 im Nürnberger Linde-Stadion) ist das Maskottchen der Nürnberg Ice Tigers. Erdacht wurde er vom damaligen Torhüter der Ice Tigers Michel Valliere. Das Maskottchen ist regelmäßig bei den Heimspielen vor Ort und begleitet darüber hinaus das Team sowie die Offiziellen bei diversen Presse- und Öffentlichkeitsterminen.

Saison 2016/17: Augsburger Panther | Eisbären Berlin | Düsseldorfer EG | Fischtown Pinguins Bremerhaven | ERC Ingolstadt | Iserlohn Roosters | Kölner Haie | Krefeld Pinguine | Adler Mannheim&nbsp mcm taschen sale;| EHC Red Bull München | Nürnberg Ice Tigers | Schwenninger Wild Wings | Straubing Tigers | Grizzlys Wolfsburg

Ehemalige: Berlin Capitals | Duisburger Füchse | Moskitos Essen | Frankfurt Lions | Wölfe Freiburg | Hamburg Freezers | EC in Hannover | Hannover Scorpions | Kassel Huskies | Kaufbeurer Adler | EV Landshut | Maddogs München | München Barons | Revierlöwen Oberhausen | Ratinger Löwen | SC Riessersee | Starbulls Rosenheim | Füchse Sachsen Weißwasser/Chemnitz

Aloe dinteri

Aloe dinteri ist eine Pflanzenart der Gattung der Aloen in der Unterfamilie der Affodillgewächse (Asphodeloideae). Das Artepitheton dinteri ehrt den deutschen Botaniker Kurt Dinter.

Aloe dinteri wächst einzeln, ist stammlos und erreicht Wuchshöhen von 26 Zentimeter und ist ebenso breit

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. Die etwa zwölf lanzettlich spitz zulaufenden, gefaltet-gekielten Laubblätter sind dreireihig angeordnet. Zu ihrer Spitze hin sind sie im Querschnitt V-förmig. Die schokoladenbraune oder dunkel bräunlichgrüne Blattspreite ist 20 bis 30 Zentimeter lang und 5 bis 8 Zentimeter breit. Auf der Blattoberfläche befinden sich viele verlängerte, weiße Flecken, die mehr oder weniger in Querbändern angeordnet sind. Der schmale weiße Blattrand ist knorpelig. Der Kiel auf der Unterseite hat einen 1 Millimeter starken knorpeligen Rand

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. Die weißen festen Zähne am Blattrand sind 0,5 Millimeter lang und stehen 1 bis 2 Millimeter voneinander entfernt. In Richtung der Blattspitze werden sie kleiner und stehen gedrängter. Der Kiel ist mit ähnlichen Zähnen besetzt.

Der Blütenstand besteht aus drei bis acht Zweigen und ist 50 bis 85 Zentimeter lang. Die lockeren, zylindrisch spitz zulaufenden Trauben sind 15 bis 20 Zentimeter lang und 7 Zentimeter breit. Die lanzettlich-deltoiden Brakteen laufen sehr spitz zu und sind etwas kürzer als die Blütenstiele. Die hell rosaroten, bläulich bereiften Blüten werden zu ihrer Mündung hin heller bis fast weiß. Die Blüten sind 28 bis 30 Millimeter lang und an ihrer Basis gerundet. Auf Höhe des Fruchtknotens weisen sie einen Durchmesser von 6,5 Millimeter auf. Darüber sind sie auf 3,5 Millimeter verengt und schließlich zu ihrer Mündung hin erweitert. Ihre äußeren Perigonblätter sind auf einer Länge von bis zu 10 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die Staubblätter und der Griffel ragen 1 Millimeter aus der Blüte heraus.

Aloe dinteri ist in Namibia auf Kalksteinfelsen in niedrigem Busch verbreitet.

Die Erstbeschreibung durch Alwin Berger wurde 1914 veröffentlicht.

Aloe dinteri wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als „Least Concern (LC)“, d.h. als in der Natur nicht gefährdet

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, eingestuft.

Holzkirchen (Ortenburg)

Koordinaten:

Lage von Holzkirchen in Bayern

Holzkirchen ist ein Ortsteil des Marktes Ortenburg im niederbayerischen Landkreis Passau

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Der Ursprung des Ortsnamens „Holzkirchen“ lässt sich nicht mehr eindeutig bestimmen. Aus zwei unterschiedlichen Standpunkten wird versucht, eine Erklärung über das Herkommen des Ortsnamens zu geben: Einen Ausgangspunkt bietet der Kirchenbau aus Holz, einen weiteren die Lage der Kirche im Holz (Wald).

Holzkirchen liegt im Klosterwinkel sowie im Holzland südlich der Donau und nördlich der Rott in der typischen Unterbayerischen Hügellandschaft. Der Ort liegt 17 km westlich von Passau, 7 km südöstlich von Vilshofen, 15 km nördlich von Bad Griesbach und 20 km nördlich von Pocking. Über die 20 km entfernte Anschlussstelle Garham besteht Anschluss an die Bundesautobahn 3.

Historisch nachweisbar ist der Ort Holzkirchen erstmals im 12. Jahrhundert. Im Jahr 1160 trat ein gewisser Cunradus de holcenkirchen als Zeuge bei einer Schenkung an das Kloster Aldersbach auf. Zum ersten Mal wurde 1363 mit Eberhard dem Ortenberger ausdrücklich ein Pfarrer von Holzkirchen genannt, was darauf schließen lässt dass zu dieser Zeit Holzkirchen eine eigenständige Pfarrei gewesen sein muss. 1376 wird Holzkirchen im Testament Heinrich Tuschls erwähnt, einem der bedeutendsten und umfangreichsten Dokumente des 14. Jahrhunderts

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Wie viele katholische Ortschaften so war auch diese von den Nachwirkungen der Reformation im 16. Jahrhundert betroffen. Um 1500 wurde diese Pfarrei, welche man mit jener von Steinkirchen und Ortenberg vereinte, unter das Patronat des lutherischen Grafen von Ortenburg gestellt. Reichsgraf Joachim führte im Juni 1573 nach dem Leitsatz: „Cuius regio, eius religio“ den lutherischen Glauben offiziell ein. Da jedoch der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht zum lutherischen Glauben konvertierte, gab es in der Folgezeit zahlreiche Streitfälle zwischen den beiden Konfessionen. Aus diesem Grund ließ Herzog Wilhelm V. in der Nacht des 14. Juli 1583 die Kirchentüre durch 300 Bewaffnete vermauern. Am 7. August 1583 wurde die Kirche auf zahlreiche Bittschriften von jenem wieder geöffnet und der katholische Gottesdienst wieder eingeführt. Seitdem ist Holzkirchen selbständige katholische Pfarrei. Aus einer Überlieferung des Jahres 1830 ist bekannt, dass die Gegenreformation nicht einmal vor den Toten halt machte:

Nachdem der katholische Gottesdienst wieder eingeführt worden war, wurde der Gottesacker an jener Seite, wo die Lutherischen begraben lagen, 3 Schuh tief mit Erdreich überfahren, so daß bei der Tiefe der Gräber nie mehr ein Katholischer zu einem Protestanten käme.

Auch heute noch führen Stufen vom Friedhof hinunter in die Kirche. Die spätgotische Pfarrkirche St. Andreas wurde 1868 neugotisch verändert. Tabernakel und Figuren sind barock, die sonstige Ausstattung stammt aus dem Jahr 1958.

Holzkirchen selbst hat zwar nie einer Gemeinde den Namen gegeben bzw. war dessen Zentralort, dennoch war es bis zur Gemeindegebietsreform Sitz der Verwaltung der Gemeinde Söldenau. Am 1. Oktober 1970 wurde Holzkirchen beim Zusammenschluss der Gemeinden Söldenau und Iglbach ein Ortsteil der neuen Gemeinde Wolfachau, welche am 1. Mai 1978 wiederum in der Gemeinde Ortenburg aufging.

Holzkirchen ist berühmt wegen seiner Kerzenwallfahrt zur Wallfahrtskirche Bogenberg, die alljährlich am Pfingstwochenende stattfindet. Getreu ihrem Versprechen bringen die Einwohner Holzkirchens jährlich eine 13 Meter lange Kerze zum Dank zur Gottesmutter für ihre Hilfe gegen die schädlichen Borkenkäfer.

Regionalpark Rosengarten

Der Regionalpark Rosengarten ist ein länderübergreifender Regionalpark auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg sowie angrenzender Kommunen des Landes Niedersachsen

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Als Trägerverein wurde der Regionalpark Rosengarten e.V. im Jahre 2008 von der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Bezirksamt Hamburg-Harburg, dem Landkreis Harburg (Niedersachsen), der Stadt Buchholz in der Nordheide

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, der Gemeinde Rosengarten, der Gemeinde Neu Wulmstorf und der Samtgemeinde Hollenstedt (einschl. 6 Mitgliedsgemeinden) dem Wildpark Schwarze Berge und dem Freilichtmuseum am Kiekeberg gegründet. Das Gebiet umfasst damit die Harburger Berge und die angrenzenden Gemeinden.Inzwischen gehört auch die Gemeinde Seevetal zu den Mitgliedern.

Der Regionalpark wurde als ILE-Region mit einem Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) unter Beteiligung örtlicher Akteure (Einwohner, Vereine und Verbände, Unternehmen und Behörden) vor dem Hintergrund der EU-Förderperiode 2007–2013 gebildet.

Vom Trägerverein wurde ein Regionalpark-Management zur Realisierung der Ziele eingerichtet. Der Verein verfolgt lt. Satzung dabei folgende Ziele:

Weitere Informationen unter

Trafoier Eiswand

Trafoier Eiswand mit Zirkusferner

Die Trafoier Eiswand, (italienisch Cima di Trafoi), früherauch Trafoierspitze genannt, ist ein 3565 Meter hoher Berg im Kristallkamm, einer vom Stilfser Joch bis zum Ortlerpass verlaufenden Bergkette der westlichen Ortler-Alpen, einem Gebirge der südlichen Ostalpen. Die Eiswand liegt genau auf der Grenze zwischen den italienischen Provinzen Südtirol und Sondrio im Nationalpark Stilfser Joch. Der Gipfel der Trafoier Eiswand ist mit der östlich gelegenen Thurwieserspitze durch den knapp einen Kilometer langen Bäckmanngrat, benannt nach dem Petersburger Naturforscher und Staatsrat Carl Bäckmann, verbunden. Der Berg ist ein ebenmäßig geformt erscheinender Eisgipfel und besitzt eine 400 Meter hohe und stellenweise bis 80° geneigte, nach Norden abfallende Eiswand. Zuerst bestiegen wurde die Trafoier Eiswand am 8. Juli 1872 von dem ungarischen Naturforscher Moritz von Déchy und den Bergführern Alois und Johann Pinggera aus Sulden über die Südwand. Heute wird der, laut Literatur ehemals schöne Eisgipfel in der Regel im Rahmen einer Gratwanderung hinüber zur Thurwieserspitze und zum Großen Eiskogel überschritten. Ihren Namen erhielt die Eiswand von Julius Payer

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, dem aus Böhmen stammenden Polar- und Alpenforscher.

Die Trafoier Eiswand ist im Norden, Osten und Westen von Gletschern umgeben. Am Fuß der Nordwand, der eigentlichen „Eiswand“, liegt der spaltenreiche Zirkusferner (Vedretta del Circo), der zum südöstlichen Nährgebiet des Nasenhornferners (Vedretta del Naso) gehört. Im Osten erstreckt sich der Zebrùferner (Vedretta dello Zebrù) und im Westen flankieren der Trafoier Ferner (Vedretta di Trafoi), sowie der etwas südlicher gelegene Gletscher Vedretta di Campo die Trafoier Eiswand. Benachbarte Gipfel sind im Verlauf des Bäckmanngrats im Osten die 3652 Meter hohe Thurwieserspitze und jenseits des Zebrùferners der Monte Zebrù mit einer Höhe von 3735 Metern. Nordöstlich, getrennt durch das Thurwieserjoch, auf 3480 Metern Höhe, liegen der Große und Kleine Eiskogel (Grande/Piccolo Cono di Ghiaccio). Im Verlauf des Westgrats folgen Große und Kleine Schneeglocke (Grande/Piccola Cima della Campana) und, jenseits des Trafoier Jochs (Passo di Trafoi, 3309 m), die hier nach Norden abzweigende Kette der drei Madatschspitzen. Die Trafoier Eiswand bildet den südlichen Abschluss des Trafoitals. Das Dorf Trafoi liegt etwa sechs Kilometer Luftlinie in nördlicher Richtung, das Stilfser Joch liegt gut sechs km in nordwestlicher Richtung.

Von Déchys Weg im Jahr 1872 führte von der Bàite del Pastore, einer Alm im Val Zebrù auf 2167 Metern Höhe im Süden der Trafoier Eiswand, aus in nördlicher Richtung auf die heute, durch die Erderwärmung nicht mehr existierende Vedretta dei Camosci bis kurz vor den Passo dei Camosci alto, dann über einen Schneehang in eine firngefüllte, bis 50° geneigte Rinne und in mäßig schwerer Kletterei im heutigen Schwierigkeitsgrad UIAA II zum Westgrat und weiter zum Gipfel. Die Pinggeras und Dechy brauchten knapp vier Stunden für die Tour mit einem Höhenunterschied von 1397 Metern. Der heutige Normalweg ist leichter als die Route der Erstbesteiger, wurde aber erst 1898 begangen. Als Stützpunkt hierfür dient die westlich gelegene Livriohütte auf 3174 Metern Höhe oberhalb des Skigebiets vom Stilfser Joch. Die Route ist eine Hochtour und erfordert entsprechende Ausrüstung und Gletschererfahrung. Von der Hütte aus führt der Weg in östlicher Richtung über den Madatschferner zum Tuckettjoch auf 3354 Metern, dann weiter zum Joch unterhalb der großen Schneeglocke und über den Westgrat zur Eiswand in mäßig schwieriger Kletterei im UIAA Grad II zum Gipfel. Die Gehzeit beträgt mcm taschen sale, laut Literatur, je nach Wechtenverhältnissen

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, etwa vier Stunden.

Jules Robert Auguste

Jules Robert Auguste (* 5. Januar 1789 in Paris; † 15. April 1850 ebenda) war ein französischer Maler und Bildhauer des romantischen Klassizismus und errang hauptsächlich durch orientalistische Motive Erfolge.

Jules Robert Auguste wurde in einer Familie von Goldschmieden geboren. Er studierte ab 1806 an der renommierten École des Beaux-Arts in Paris. Im Jahr 1810 gewann Auguste den Prix de Rome der Académie des Beaux-Arts in der Rubrik „Skulptur“. Die verliehene Auszeichnung war mit einem Stipendium und einem mehrjährigen Aufenthalt in Rom verbunden.

Durch seine späteren Reisen durch Griechenland, Ägypten, den Mittleren Osten und Marokko in den Jahren 1815–1817 gilt Auguste als Wegbereiter und Förderer des Orientalismus. In seinen östlich inspirierten Werken – meist Pastelle und Aquarelle – erweist sich Auguste als Anhänger Eugène Delacroix’

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. Er gilt auch wegen seines großzügigen Umgangs mit den Farben als Wegbereiter des Impressionismus.

Die Bewegung des Orientalismus ging von Frankreich aus und wurde vor allem durch Eugène Delacroix und durch Gustave Flaubert (Salammbô) in die Wege geleitet. Viele Maler aus allen europäischen Ländern griffen diesen Trend auf

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, unter anderem Léon Belly, Théodore Chassériau, Rudolf Ernst, Ludwig Deutsch, Eugène Fromentin

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, Charles Gleyre, Carl Haag, William Holman Hunt, Leopold Carl Müller, Henri Victor Regnault, Pierre-Auguste Renoir und Horace Vernet.

Burt Balaban

Burt Balaban (* 6. März 1922 in Chicago, Illinois; † 14. Oktober 1965) war ein US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent. Bekannt wurde er durch Kinofilme wie Zügellos

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, Unterwelt oder Der Tollwütige.

Burt Balaban wurde 1922 in Chicago im Bundesstaat Illinois als Sohn des Paramount Pictures Präsidenten Barney Balaban (1887–1971) geboren. Balaban machte erste Filmerfahrung als Kameramann für das United States Marine Corps im Zweiten Weltkrieg. Seine Laufbahn beim Film begann er 1954 als Fernsehproduzent und als Regisseur des Science Fiction B-Movies Stranger from Venus mit Patricia Neal. In den späten 1950er Jahren folgten weitere Filme als Regisseur wie das Drama Lady of Vengeance oder der Abenteuerfilm Zügellos mit John Derek in der Hauptrolle. 1960 drehte er in der Besetzung Stuart Whitman, May Britt und Henry Morgan den Gangsterfilm Unterwelt für den Schauspieler Peter Falk eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller erhielt. 1961 inszenierte er John Davis Chandler in dem Kriminaldrama Der Tollwütige

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. In Nebenrollen spielten Jerry Orbach, Vincent Gardenia und Telly Savalas. 1965 führte er bei dem Drama The Gentle Rain letztmals Regie. Der Film mit Christopher George erschien erst nach seinem Tod ein Jahr später in den Kinos.

Burt Balaban produzierte in seiner Karriere ein Dutzend Kino- und Fernsehfilme und führte selbst einige Male bei Independent Produktionen Regie.

Am 14. Oktober 1965 verstarb Balaban im Alter von 43 Jahren. Burt Balaban war der Cousin des Schauspielers Bob Balaban.

Hattenhofen (Württemberg)

Hattenhofen ist eine kleine Gemeinde im Albvorland in Baden-Württemberg

Hattenhofen liegt zwischen Stuttgart und Ulm im Vorland der Schwäbischen Alb. Der Ort ist umgeben von zahlreichen Streuobstwiesen. Er gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart.

Die Gemeinde liegt auf dem Schwarzjura einer fossilreichen Schieferschicht, dem sogenannten Posidonienschiefer, und ist Bestandteil des 1979 gegründeten Grabungsschutzgebietes Versteinerungen Holzmaden.

Nachbarorte sind Albershausen, Sparwiesen (Stadtteil von Uhingen), Bezgenriet (Stadtbezirk von Göppingen), Zell unter Aichelberg, Schlierbach und Ohmden.

Zur Gemeinde Hattenhofen gehören das Dorf Hattenhofen und das Gehöft Riedenhof sowie eine abgegangene Burg.

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.

In römischer Zeit lässt sich eine Besiedlung der Gemarkung archäologisch nachweisen. Im Schäferesch bestand ein Gutshof.

Während der Merowingerzeit entstand am Südwestrand der Gemarkung eine Siedlung, die ausweislich archäologischer Funde mindestens bis ins 13. Jahrhundert Bestand hatte. Es handelt sich um die Wüstung Pippendorf. In der späten Merowingerzeit entstand der Ortsname

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. Er leitet sich von einem alemannischen Geschlecht der Hatto oder Hatten ab. Eine Besiedlung im Umfeld des späteren Dorfes darf angenommen werden. Die weitere Siedlungsentwicklung ist unbekannt. Wahrscheinlich stellen die Ortsteile Reustadt und Zebedäi eigene Siedlungskerne dar, die schließlich zu einem Dorf zusammengewachsen sind.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Hattenhoven erfolgte 1275 im Liber decimationis

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, dem Zehntbuch des Bistums Konstanz. Mit der Grafschaft von Aichelberg kam Hattenhofen von 1334 bis 1339 an Württemberg. Bis 1365 war der Ort an die Herren von Lichtenstein verpfändet. Nach vorübergehender Zugehörigkeit zum Amt Kirchheim kam Hattenhofen 1485 an das Amt Göppingen.

Der Dreißigjährige Krieg und die Pest forderten auch in Hattenhofen ihren Tribut. Von ehemals 600 Einwohnern haben bis 1637 nur 20 überlebt.

1938 wurde die Gemeinde dem Landkreis Göppingen zugesprochen. Zusammen mit den Gemeinden Aichelberg, Boll, Dürnau und Gammelshausen bildet der Ort seit 1970 den Gemeindeverwaltungsverband Raum Bad Boll.

Seit der Reformation ist Hattenhofen evangelisch geprägt. Auch heute leben überwiegend evangelische Christen im Ort. Daneben gibt es eine römisch-katholische sowie eine neuapostolische Gemeinde.

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:

Die Blasonierung des Gemeindewappens von Hattenhofen lautet: In Rot auf grünem Hügel zwischen zwei goldenen Laubbäumen ein silbernes Haus mit spitzem silbernem Ziegeldach, geschlossener Tür und zwei Fenstern.

Die Gemeinde führte seit 1916 ein Dienstsiegel mit einem Wappen, auf dem ein silbernes Obereck, und ein Baum neben einem Haus abgebildet waren. Das inzwischen entfernte Obereck stand für die Grafen von Aichelberg. Haus und Baum stehen für das Wort Hof, das im Ortsnamen steckt. Es handelt sich daher um ein so genanntes teilredendes Wappen. Das Wappen in heutiger Form wurde am 15. August 1959 offiziell von dem Innenministerium verliehen.

Die Ortsfarben sind Weiß-Rot.

Der Ort zeichnet sich durch ein charakteristisches Ortsbild mit restaurierten Fachwerkhäusern aus, das im Jahre 1985 zur Goldmedaille im Bundeswettbewerb Unser Dorf soll schöner werden führte. Der Ort verfügt über einen Sauerbrunnen, aus dem trinkbares, hydrogencarbonathaltiges Wasser fließt. Bis in die 1950er Jahre diente der Brunnen noch zur Wasserversorgung der Einwohner.

Neben den zahlreichen Streuobstwiesen, die den Ort umgeben, wurden auf der Gemarkung Hattenhofen mehrere Biotope angelegt, die für eine Vielzahl von Pflanzen und Tiere Lebensraum bietet. Die Gemeinde ist seit 1993 Mitglied im weltweiten „Klima-Bündnis“ und wurde für mehrere Klimaschutzprojekte ausgezeichnet. Außerdem hat Hattenhofen die erste ökologische Flurbereinigung in Baden-Württemberg durchgeführt. Als erste Gemeinde im Kreis Göppingen erhielt Hattenhofen von Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller am 24. Februar 2015 den „European Energy Award“ (EEA) und erreichte dabei 62 von 100 Punkten.

Zu den infrastrukturellen Einrichtungen zählen unter anderem die 2009 sanierte Sillerhalle, der 1975 errichtete Sportplatz sowie die 1978 errichtete Sauerbrunnenanlage. In Hattenhofen gibt es zwei Arztpraxen, einen Zahnarzt, eine Apotheke, Heilpraktiker, vier Gaststätten, zwei Banken, eine Postfiliale, mehrere Mezger und Bäcker, Friseurin und Blumenladen usw. sowie einen Supermarkt in der Ortsmitte. Seit 2008 gibt es ein DRK-Seniorenzentrum in der Ortsmitte.

Hattenhofen liegt rund vier Kilometer von der Anschlussstelle Aichelberg an der Bundesautobahn 8 entfernt. Durch den Ort führt die Verbindungsstraße K 1419, die ihn mit Schlierbach und Bezgenriet verbindet. Über die K 1443 ist der Ort mit Albershausen, über die K 1421 mit Zell u. A. verbunden. Die Gemeinde ist dabei, die innerörtlichen und überortlichen Radwege zu verbessern bzw. neu anzulegen. Die örtliche Busfirma bedient den Schülerverkehr und die Linien in die Nachbarorte sowie nach Göppingen.

Hattenhofen verfügt nur noch über eine eigene Grundschule (Klassen 1 bis 4). Weiterführende Schulen gibt es in den Nachbargemeinden Albershausen und Schlierbach sowie in der Stadt Göppingen. Hattenhofen hat einen Kindergarten, gemeindliche und private Kleinkindbetreuung und Kernzeitenbetreuung mit Mittagstisch.

Seit 1969 Sommerfeldt Eisenbahn-Modelle.

Aus Hattenhofen stammen zudem der Urgroßvater des Dichters Ludwig Uhland sowie die Großmutter des Dichters Friedrich Hölderlin.

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