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Alexander Rossa

Alexander Rossa (* 27. März 1967 in Flensburg) ist ein deutscher Buchautor.

Rossa wuchs als Sohn eines Marineoffiziers auf. Nach einer Ausbildung zum Restaurantfachmann verpflichtete er sich als Zeitsoldat, war anschließend in der Gastronomie tätig und arbeitet seit einigen Jahren als Informatiker. Nach eigenen Angaben begann er schon früh, sich für den übersinnlichen und emotionalen Bereich zu interessieren.

Alexander Rossa beschäftigt sich mit parawissenschaftlichen Bereichen, wie der Hermetik und dem Hellsehen.

1997 stieß er beim Lesen verschiedener hermetischer Schriften auf Bruchstücke einer alten Philosophie und Lebensweise, die im Mittelalter hinter einer Narrensymbolik versteckt war. Diese Philosophie faszinierte ihn so sehr

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, dass er diese Bruchstücke zu einem Gesamtbild zusammensetzte, dabei entstand die Philosophie des Narren, die nicht nur zum Inhalt seines Lebens, sondern auch seiner Bücher wurde.

Rossa ist seit 1989 verheiratet und hat drei Kinder mcm taschen sale, von denen eines schwerstbehindert ist. Sein Erstgeborenes starb unmittelbar vor der Geburt, ein Drama, das er in einer Vision vorhergesehen haben soll. Dieses schreckliche Erlebnis prägte seinen ganzen folgenden Lebensweg und führte ihn insbesondere dazu, sich intensiv mit Bewusstseinsforschung zu befassen. Er lebt mit seiner Familie in Mannheim.

IDM-Saison 2005

Bei der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft 2005 wurden Titel in den Klassen IDM Superbike, IDM Supersport, IDM 125 und IDM Sidecar vergeben.

Bei den Superbikes wurden 16, in der Supersport-Klasse, 125-cm³-Klasse und bei den Sidecars je acht Rennen ausgetragen

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Weltmeister wird derjenige Fahrer beziehungsweise der Konstrukteur, welcher bis zum Saisonende die meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die fünfzehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

In die Wertung kamen alle erzielten Resultate. Bei weniger als 50&nbsp mcm taschen sale;%, jedoch mehr als 25 % der Gesamtrunden gibt es nur 50 % der Punkte. Unter 25 % gibt es keine Punkte.

2003 • 2004 • 2005 • 2006 • 2007 • 2008 • 2009 • 2010 • 2011 • 2012 • 2013 • 2014 • 2015 • 2016

Nürnberg Ice Tigers

Die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg sind eine deutsche Eishockeymannschaft aus Nürnberg (offizielle Abkürzung: NIT), die seit 1994 und damit als Gründungsmitglied in der Deutschen Eishockey Liga spielt. Derzeit firmiert sie unter dem Namen Thomas Sabo Ice Tigers, nach dem seit 2009 engagierten Hauptsponsor aus der Schmuckbranche, Thomas Sabo. Im Jahr 1995 wurde die Profimannschaft als Gesellschaft mit beschränkter Haftung vom 1980 gegründeten EHC 80 Nürnberg ausgegliedert und nahm unter dem Namen Nürnberg Ice Tigers am Spielbetrieb der DEL teil. In den Jahren 2006 bis 2009 trat das Team unter dem Namen Sinupret Ice Tigers an, nach einem Produkt des Hauptsponsors Bionorica. Als Stammverein der Nürnberg Ice Tigers fungiert seit dem 4. Juni 2009 wieder der ursprüngliche Verein EHC 80 Nürnberg. In der Saison 2008/09 hatte nach Differenzen mit dem Verein kurz der benachbarte Höchstadter EC die Rolle des Stammvereins übernommen.

Der bislang größte Erfolg des Clubs, der seine Heimspiele in der 2001 eröffneten Arena Nürnberger Versicherung austrägt, war das Erringen der deutschen Vizemeisterschaft in den Jahren 1999 und 2007. Die Vereinsfarben der Nürnberg Ice Tigers sind rot und blau.

Nach dem Ende der SG Nürnberg (Klarname Spielgemeinschaft HC Nürnberg/Club am Marienberg Nürnberg) – eines seit 1958/59 in der 2. Eishockeyspielklasse mitspielenden Vereins – wurde 1980 der EHC 80 Nürnberg gegründet und begann in der Saison 1980/81 den Spielbetrieb im Bayerischen Eissportverband. Nach einer Saison in der Eishockey-Bayernliga (1981/82) und in der Regionalliga Süd 1982/83 gelang dem EHC der Aufstieg in die Oberliga Süd 1983/84. Ab der Saison 1987/88 spielte die Mannschaft wieder in der 2. Eishockey-Bundesliga mit.

Nach der Aufnahme in die Deutsche Eishockey Liga am 13. Juni 1994, landete der EHC 80 Nürnberg am Ende der Hauptrunde auf dem zwölften Rang und qualifizierte sich damit für die Play-offs. Dort schied man in der ersten Runde, dem Achtelfinale, gegen die Düsseldorfer EG chancenlos aus. Eine Saison später, wurde die 1. Eishockeymannschaft in Nürnberg Ice Tigers umbenannt. Man konnte erneut nur ein durchschnittliches Jahr spielen und belegte den elften Rang. In den Play-offs schied man gegen den deutschen Rekordmeister Adler Mannheim mit 2:3 aus Nürnberger Sicht aus.

Die darauffolgende Spielzeit verlief weitaus schlechter. Nach einem katastrophalen vorletzten Platz in der Vorrunde landete das Team auch in der anschließenden Relegationsrunde nur auf dem neunten Platz. Dies bedeutete, in den Play-downs antreten zu müssen, um den Abstieg aus der DEL zu verhindern. In der ersten Runde traf die Mannschaft auf die Schwenninger Wild Wings, die ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und die Ice Tigers in der Serie mit 4:1 schlugen. Folglich trat man beim EV Landshut an. Als Außenseiter schlug man Landshut glatt mit 3:0 und verblieb somit in der höchsten deutschen Eishockeyspielklasse.

In der Spielzeit 1998/99 konnten die Verantwortlichen der Ice Tigers namhafte Spieler unter Vertrag nehmen. Folgerichtig konnte man sich nach der Vorrunde souverän als erster für die Play-offs qualifizieren. Im Viertelfinale traf man auf die Augsburger Panther. In einer hart umkämpften Serie setzte sich das Team mit 3:2 durch und zog damit erstmals ins Halbfinale ein. Dort wartete mit den Frankfurt Lions ein weiterer Meisterschaftskandidat. Trotz der relativ ausgeglichenen Ausgangslage schlug man die Lions mit 3:0 und stand somit im Finale um die deutsche Meisterschaft. Im Finale hieß der Gegner Adler Mannheim. Das erste Spiel konnte man 2:1 nach Verlängerung für sich entscheiden. Trotzdem verloren die Nürnberger am Ende knapp mit 2:3 und wurden nur Vizemeister.

Dennoch war dies eine der erfolgreichsten Spielzeiten in der Geschichte des Nürnberger Eishockeysports. Die folgenden sechs Jahre verliefen immer nach demselben Muster, gleich wie erfolgreich die Punkterunde verlief, schieden die Ice Tigers ab der Saison 2000/01 sechs Mal in Folge in der ersten Runde der Play-offs aus. Zur Saison 2006/07 wurde die Mannschaft nach dem Sponsor Bionorica AG, Neumarkt in „Sinupret Ice Tigers“ umbenannt. Nach der erneuten Qualifikation für die Meisterschaftsendrunde gelang es in diesem Jahr, die Serie endlich zu durchbrechen und bis ins Finale vorzudringen. Dort unterlagen sie den favorisierten Adlern Mannheim und wurden zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte Vizemeister.

Mit der Vizemeisterschaft stiegen die Erwartungen und zur Saison 2007/08 wurde im Umfeld die erste deutsche Meisterschaft herbeigesehnt. Zunächst sah es so aus, als ob dieses Unterfangen auch endlich gelingen sollte. Vielversprechende Namen wie z.B. Ahren Spylo oder der Verteidiger Shane Peacock wurden nach Nürnberg transferiert. Nach der Hauptrunde belegten die Ice Tiger verdient den ersten Platz und galten ab sofort als erster Meisterschaftsanwärter

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. Souveräne Siege gegen die Spitzenteams aus Köln und Berlin machten Mut für die anschließenden Play-offs. Dort spielte die Mannschaft im Viertelfinale zunächst gegen die DEG Metrostars, die sich vorher nur mit viel Mühe gegen die Hannover Scorpions in den Pre-Play-offs durchsetzen konnte.

Als Favorit ging man in die Serie und konnte im ersten Spiel der Serie schon nach dreieinhalb Minuten durch Ahren Spylo in Führung gehen, tat sich dann aber gegen die Düsseldorfer sichtlich schwer

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. Trotzdem gewann man das erste Spiel und hatte damit den psychologischen Vorteil gegenüber den Metro Stars. Auch im zweiten Spiel hatte man sichtlich Probleme. Trotz einer erneuten frühen Führung verlor man das Spiel mit 1:2. Die folgenden drei Spiele konnten ebenfalls allesamt nicht gewonnen werden. Die DEG Metro Stars zogen somit überraschend ins Halbfinale ein, während der Meister der regulären Saison erstmals in der Geschichte der DEL bereits im Viertelfinale ausscheiden musste. Damit war die Saison für die Nürnberg Ice Tigers bereits nach dem Viertelfinale beendet. Erste Konsequenz war der Rücktritt des langjährigen Erfolgstrainers Benoît Laporte.

Als Hauptrundenerster haben die Ice Tigers allerdings das Recht, sich für die neu gegründete Champions Hockey League zu qualifizieren. Am 8. Januar 2008 gab Alleingesellschafter Günther Hertel bekannt, dass die Ice Tigers nicht mehr zahlungsfähig seien, wenn nicht innerhalb der näheren Zukunft neue Sponsoren gefunden würden. Drei Monate später, am 10. März 2008, gab Günther Hertel auf einer Pressekonferenz bekannt, dass der DEL-Standort Nürnberg bestehen bleibe. Der Verein entging damit zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Jahren einer Insolvenz. Günther Hertel, der den Verein als Eishockeyliebhaber führt, wollte damit verhindern, dass er wie in den letzten Jahren auftretende Defizite aus dem Privatvermögen ausgleichen muss.

Zur Saison 2008/09 trennten sich die Sinupret Ice Tigers von ihrem Stammverein, dem EHC 80 Nürnberg. Seit Jahren führte die Gesellschaft und der Verein einen Streit, u.a. stellte der Stammverein überzogene Forderungen an die Ice Tigers. Mit dem Höchstadter EC fand man einen neuen Kooperationspartner.

Im September 2008 nahmen die Sinupret Ice Tigers als Vorrundenerster des Vorjahres an der Qualifikation zur neu gegründeten Champions Hockey League teil. Dabei traf man auf den SC Bern aus der Schweiz sowie auf den HC Košice aus der Slowakei. Das erste Spiel gegen den Vorrundenersten der Schweizer Nationalliga A fand am 13. September 2008 in der heimischen Arena Nürnberger Versicherung statt. Mit Christian Laflamme konnte das Nürnberger Management ausschließlich für dieses Turnier einen ehemaligen Spieler reaktivieren. Die Ice Tigers verloren die Partie nach einem harten Kampf mit 1:4 vor über 5.000 Zuschauern. Nachdem der SC Bern auch das zweite Spiel gegen HC Kosice gewonnen hatte, konnten sich die Nürnberger, für das vor allem finanziell lukrative Turnier, nicht mehr qualifizieren. Die Begegnung gegen den slowakischen Vertreter HC Kosice gewannen die Ice Tigers mit 5:3.

Im November 2008 wurde bekannt, dass die GmbH zahlungsunfähig ist. Daraufhin wurde am 25. November 2008 unter dem Aktenzeichen 8000 IN 1963/08 vom Amtsgericht Nürnberg ein vorläufiger Insolvenzverwalter für die GmbH eingesetzt, der bis zum 30. Dezember 2008 das Insolvenzgutachten erstellte. Am 26. März 2009 zog sich der bisherige Trikotsponsor Bionorica zurück, sodass ein Insolvenzverfahren innerhalb der folgenden zwei Wochen eröffnet worden wäre, hätten sich keine weiteren Investoren gefunden. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens hätte den Verlust der DEL-Lizenz zur Folge gehabt. Anfang April 2009 übernahm eine Investorengruppe um den Schmuckhersteller Thomas Sabo die Ice Tigers GmbH, sodass die Insolvenz abgewendet und der Spielbetrieb in der Saison 2009/10 gesichert wurde.

Zur Saison 1994/95 wurde die Eishockey-Bundesliga durch die Deutsche Eishockey Liga ersetzt, in der die Nürnberg Ice Tigers als Gründungsmitglied zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der höchsten deutschen Spielklasse starteten.

Die größten Erfolge waren die beiden Vizemeisterschaften in den Jahren 1999 und 2007, in denen die Ice Tigers im Finale jeweils an Adler Mannheim scheiterten. In der Saison 2007/08 belegte die Mannschaft den ersten Platz nach der Vorrunde und ging somit als Favorit in die Play-offs. Anschließend schied das Team in der ersten Runde gegen die DEG Metro Stars aus, die sich erst über die Pre-Play-offs für das Viertelfinale qualifiziert hatten.

Stand: 17. September 2015

In die „Hall of Fame“ des deutschen Eishockeymuseums werden Persönlichkeiten aufgenommen, die sich um den Eishockeysport in Deutschland verdient gemacht haben. Von den aufgenommenen Akteuren wirkten in Nürnberg:

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Seitdem die Ice Tigers in der Deutschen Eishockey Liga vertreten sind, hatten sie einige Spieler in ihren Reihen, die herausragende persönliche Statistiken aufweisen konnten. Neben Martin Jiranek, der in vier Kategorien den jeweiligen Klubrekord hält, waren auch Jason Miller und Petr Fical die überragenden Spieler.

(alle Statistiken befinden sich auf dem Stand zum Ende der Saison 2014/15)

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Einige Spieler der Ice Tigers wurden für das DEL All-Star-Game nominiert, ein Freundschaftsspiel, welches seit 1998 jährlich stattfindet und in dem die herausragendsten Spieler der Deutschen Eishockey Liga gegeneinander antreten.

Ab der Saison 2003/04 wurden die Ice Tigers für zwei Jahre vom damaligen Bundestrainer Greg Poss trainiert, der jedoch ankündigte, sich nach dem Spieljahr 2004/05 ganz auf sein Bundestrainer-Amt zu konzentrieren. Von der Saison 2005/06 bis zum Ende der Spielzeit 2007/08 war Benoît Laporte Trainer in Nürnberg, nachdem er zuvor bei den Augsburger Panthern beschäftigt war. Obwohl am ersten Spieltag der Sinupret Ice Tigers in der DEL-Saison 2006/07 Gesellschafter Günther Hertel in einer Ansprache vor dem Spiel bekanntgegeben hatte, dass der Vertrag mit Benoît Laporte vorzeitig um weitere zwei Jahre bis 2009 verlängert wurde, wurde der Vertrag kurz nach dem Ende der Spielzeit 2007/08 beendet, da Laporte per sofort als „Feuerwehrmann“ zum Abstiegs-bedrohten EHC Basel in die Schweiz wechselte. Am 29. April 2008 gaben die Ice Tigers bekannt dass das neue Trainergespann Andreas Brockmann (Landshut) und Martin Jiranek (EHC 80) heißen soll. Nach drei Spieltagen der Saison 2011/12 entließen die Ice Tigers Brockmann und verpflichteten Peter Draisaitl als Nachfolger bis Saisonende. Nachfolger wurde Jeff Tomlinson, zuvor Trainer der Düsseldorfer EG. Nach dem 26. Spieltag der Saison 2012/13 entließen die Ice Tigers Tomlinson. Als neuer Cheftrainer wurde Bengt-Ake Gustafsson verpflichtet, dessen Vertrag nach dem Ausscheiden der Ice Tigers gegen die Grizzly Adams Wolfsburg in den Pre-Play-offs jedoch nicht verlängert wurde.

Im April 2013 gaben die Ice Tigers bekannt, dass der bisherige Co-Trainer Tray Tuomie zur kommenden Saison das Amt des Cheftrainers übernehmen würde. Maurizio Mansi, der zuvor drei Jahre beim EHC Red Bull München unter Vertrag stand, komplettierte das neue Trainergespann. Nach erfolgreicher erster Saison wurde der Vertrag der beiden um weitere zwei Jahre verlängert. Doch der Saisonstart 2014 machte es nicht einfach für das Trainergespann Tuomie-Mansi, so dass die Ice Tigers zunehmend um die Pre-Playoffs bangen mussten. Jiranek zog Ende Dezember die Konsequenzen und entband das Trainerduo von seinen Aufgaben. Bis Saisonende übernahm Jiranek selbst den Posten des Cheftrainers und verpflichtete den zuvor in Straubing entlassenen Trainer Rob Wilson als Co-Trainer. Nach dem Erreichen der des Playoff-Viertelfinales wurde beschlossen, dass zur Saison 2015/16 Rob Wilson die Position des Cheftrainers übernimmt und Martin Jiranek neben seien Aufgaben als Manager die Co-Trainer Position besetzt.

Seit Februar 2001 spielen die Nürnberg Ice Tigers in der Arena Nürnberger Versicherung, einer Multifunktionshalle die auch für die Eishockey-Weltmeisterschaft 2001 in Deutschland genutzt wurde. Außerdem ist sie auch für Basketball, Handball und Hallenfußball umfunktionierbar.

Zuvor wurde im altehrwürdigen Linde-Stadion an der Äußeren Bayreuther Straße gespielt, das ursprünglich für die Olympischen Winterspiele 1936 von Garmisch-Partenkirchen errichtet wurde.

Das Stadion war nach beiden Seiten offen und hatte nur 800 Sitzplätze, welche sich in der Mitte der Haupt- und Gegentribüne befanden. Die Gegentribüne war nur eine provisorische Stahlrohrtribüne. Nach größeren Umbaumaßnahmen Ende der 1980er Jahre stieg das Fassungsvermögen auf 4.200 Plätze. Trotz des Umbaus war die Nachfrage größer als Plätze vorhanden waren.

Im Jahr 2001 bestritten die Nürnberg Ice Tigers ihr letztes Spiel im „Linde“. Für die Fans gab es noch ein Abschiedstrikot mit dem Aufdruck Servus Linde zu kaufen. Noch im selben Jahr wurde das Stadion abgerissen und an dessen Stelle das Einkaufszentrum „Mercado“ errichtet.

Pucki (* 7. Oktober 1997 im Nürnberger Linde-Stadion) ist das Maskottchen der Nürnberg Ice Tigers. Erdacht wurde er vom damaligen Torhüter der Ice Tigers Michel Valliere. Das Maskottchen ist regelmäßig bei den Heimspielen vor Ort und begleitet darüber hinaus das Team sowie die Offiziellen bei diversen Presse- und Öffentlichkeitsterminen.

Saison 2016/17: Augsburger Panther | Eisbären Berlin | Düsseldorfer EG | Fischtown Pinguins Bremerhaven | ERC Ingolstadt | Iserlohn Roosters | Kölner Haie | Krefeld Pinguine | Adler Mannheim&nbsp mcm taschen sale;| EHC Red Bull München | Nürnberg Ice Tigers | Schwenninger Wild Wings | Straubing Tigers | Grizzlys Wolfsburg

Ehemalige: Berlin Capitals | Duisburger Füchse | Moskitos Essen | Frankfurt Lions | Wölfe Freiburg | Hamburg Freezers | EC in Hannover | Hannover Scorpions | Kassel Huskies | Kaufbeurer Adler | EV Landshut | Maddogs München | München Barons | Revierlöwen Oberhausen | Ratinger Löwen | SC Riessersee | Starbulls Rosenheim | Füchse Sachsen Weißwasser/Chemnitz

David Cobeño

David Cobeño, 2009

David Cobeño Iglesias (* 6. April 1982 in Madrid) ist ein spanischer Fußballtorhüter, der bei Rayo Vallecano in der Primera División unter Vertrag steht.

David Cobeño begann seine Karriere in der Jugend von Rayo Vallecano. Im Jahr 2000 rückte er von der Jugend auf, kam aber nur in der Reservemannschaft zum Einsatz. 2002 verließ er den Verein und ging zur SD Ponferradina. Nach einem Jahr wechselte er zu Real Madrid, wo er aber auch nur drei Jahre lang für die zweite Mannschaft spielte. 2006 wechselte er zum FC Sevilla, für den er am 18. März 2007 gegen Celta Vigo sein Debüt in der Primera División gab mcm taschen sale. In der Saison 2007/08 wurde er an den Ligakonkurrenten UD Almería verliehen. Im Juli 2008 wechselte Cobeño zurück zu Rayo Vallecano in die Segunda División. Mit der Mannschaft, dessen Kapitän er ist, gelang ihm in der Saison 2010/11 der Aufstieg. Am 24. Mai 2009 erzielte er bei einer 1:2-Niederlage gegen den FC Elche aus seinem eigenen Strafraum die zwischenzeitliche 1:0-Führung.

Antonio Amaya | Raúl Baena | Bebé | Alejandro Campos | Zé Castro | Chechu | David Cobeño (C) | José Ángel Crespo | Patrick Ebert | Adri Embarba | Javi Guerra | Pablo Hernández | Manuel Iturra | Juan Carlos | Diego Llorente | Manucho | Miku | Nacho | Aras Özbiliz | Piti | Quini | Răzvan Raț | Yoel Rodríguez | Jozabed Sánchez | Tito | Toño | Roberto Trashorras | Zhang Chengdong

Trainer: Paco Jémez

Nightingale Island

Nightingale Island ist eine Insel im Südatlantik, die zur Inselgruppe Tristan da Cunha und somit zum Britischen Überseegebiet St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha gehört. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen die kleineren Inseln Middle Island und Stoltenhoff Island.

Nightingale Island ist etwa 2,5 km lang, 1,5 km breit und hat eine Fläche von etwa 2,6 km². Der höchste Punkt liegt im Norden der Insel auf 337 Meter über Meereshöhe. Nightingale Island wird wegen seiner Fauna von Kreuzfahrtschiffen aufgesucht.

Nightingale wurde 1506 von Tristão da Cunha entdeckt. 1656 landete die Besatzung des holländischen Schiffs t’Nachtglas auf der Insel, die von ihr Gebroken Eyland genannt wurde. Später wurde die Insel nach Gamaliel Nightingale benannt, der die Insel 1760 erforschte.

Am 10. Oktober 1961 zwang ein Vulkanausbruch auf Tristan da Cunha, der die einzige Siedlung der Insel bedrohte, die gesamte dortige Bevölkerung zur Evakuierung. Die Bewohner suchten für eine Nacht Schutz auf Nightingale Island und wurden anschließend mit dem Schiff nach Kapstadt und von dort weiter nach Großbritannien gebracht, von wo aus die meisten Insulaner 1963 wieder in ihre Heimat zurückkehrten.

Am 29. und 30. Juli 2004 ereignete sich, begleitet von Schwarmbeben, ein untermeerischer Vulkanausbruch an der Südostflanke von Nightingale Island mcm taschen sale. In den folgenden Tagen wurden größere Brocken schwimmenden phonolithischen Bimssteins südwestlich von Tristan da Cunha aufgefunden.

Im März 2011 lief das Frachtschiff Oliva vor der Insel auf Grund und zerbrach. Dabei trat eine größere Menge Schweröl aus.

Nightingale Island dient als Brutstätte für mehr als eine Million Seevögel, unter anderen brüten hier Großer Sturmtaucher (Puffinus gravis), Gelbnasenalbatros (Thalassarche chlororhynchos) und Felsenpinguin (Eudyptes chrysocome). Die Insel darf nur in Begleitung von Einheimischen aus Tristan da Cunha betreten werden.

Trafoier Eiswand

Trafoier Eiswand mit Zirkusferner

Die Trafoier Eiswand, (italienisch Cima di Trafoi), früherauch Trafoierspitze genannt, ist ein 3565 Meter hoher Berg im Kristallkamm, einer vom Stilfser Joch bis zum Ortlerpass verlaufenden Bergkette der westlichen Ortler-Alpen, einem Gebirge der südlichen Ostalpen. Die Eiswand liegt genau auf der Grenze zwischen den italienischen Provinzen Südtirol und Sondrio im Nationalpark Stilfser Joch. Der Gipfel der Trafoier Eiswand ist mit der östlich gelegenen Thurwieserspitze durch den knapp einen Kilometer langen Bäckmanngrat, benannt nach dem Petersburger Naturforscher und Staatsrat Carl Bäckmann, verbunden. Der Berg ist ein ebenmäßig geformt erscheinender Eisgipfel und besitzt eine 400 Meter hohe und stellenweise bis 80° geneigte, nach Norden abfallende Eiswand. Zuerst bestiegen wurde die Trafoier Eiswand am 8. Juli 1872 von dem ungarischen Naturforscher Moritz von Déchy und den Bergführern Alois und Johann Pinggera aus Sulden über die Südwand. Heute wird der, laut Literatur ehemals schöne Eisgipfel in der Regel im Rahmen einer Gratwanderung hinüber zur Thurwieserspitze und zum Großen Eiskogel überschritten. Ihren Namen erhielt die Eiswand von Julius Payer

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, dem aus Böhmen stammenden Polar- und Alpenforscher.

Die Trafoier Eiswand ist im Norden, Osten und Westen von Gletschern umgeben. Am Fuß der Nordwand, der eigentlichen „Eiswand“, liegt der spaltenreiche Zirkusferner (Vedretta del Circo), der zum südöstlichen Nährgebiet des Nasenhornferners (Vedretta del Naso) gehört. Im Osten erstreckt sich der Zebrùferner (Vedretta dello Zebrù) und im Westen flankieren der Trafoier Ferner (Vedretta di Trafoi), sowie der etwas südlicher gelegene Gletscher Vedretta di Campo die Trafoier Eiswand. Benachbarte Gipfel sind im Verlauf des Bäckmanngrats im Osten die 3652 Meter hohe Thurwieserspitze und jenseits des Zebrùferners der Monte Zebrù mit einer Höhe von 3735 Metern. Nordöstlich, getrennt durch das Thurwieserjoch, auf 3480 Metern Höhe, liegen der Große und Kleine Eiskogel (Grande/Piccolo Cono di Ghiaccio). Im Verlauf des Westgrats folgen Große und Kleine Schneeglocke (Grande/Piccola Cima della Campana) und, jenseits des Trafoier Jochs (Passo di Trafoi, 3309 m), die hier nach Norden abzweigende Kette der drei Madatschspitzen. Die Trafoier Eiswand bildet den südlichen Abschluss des Trafoitals. Das Dorf Trafoi liegt etwa sechs Kilometer Luftlinie in nördlicher Richtung, das Stilfser Joch liegt gut sechs km in nordwestlicher Richtung.

Von Déchys Weg im Jahr 1872 führte von der Bàite del Pastore, einer Alm im Val Zebrù auf 2167 Metern Höhe im Süden der Trafoier Eiswand, aus in nördlicher Richtung auf die heute, durch die Erderwärmung nicht mehr existierende Vedretta dei Camosci bis kurz vor den Passo dei Camosci alto, dann über einen Schneehang in eine firngefüllte, bis 50° geneigte Rinne und in mäßig schwerer Kletterei im heutigen Schwierigkeitsgrad UIAA II zum Westgrat und weiter zum Gipfel. Die Pinggeras und Dechy brauchten knapp vier Stunden für die Tour mit einem Höhenunterschied von 1397 Metern. Der heutige Normalweg ist leichter als die Route der Erstbesteiger, wurde aber erst 1898 begangen. Als Stützpunkt hierfür dient die westlich gelegene Livriohütte auf 3174 Metern Höhe oberhalb des Skigebiets vom Stilfser Joch. Die Route ist eine Hochtour und erfordert entsprechende Ausrüstung und Gletschererfahrung. Von der Hütte aus führt der Weg in östlicher Richtung über den Madatschferner zum Tuckettjoch auf 3354 Metern, dann weiter zum Joch unterhalb der großen Schneeglocke und über den Westgrat zur Eiswand in mäßig schwieriger Kletterei im UIAA Grad II zum Gipfel. Die Gehzeit beträgt mcm taschen sale, laut Literatur, je nach Wechtenverhältnissen

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, etwa vier Stunden.

Rotgesicht-Bartvogel

Rotgesicht-Bartvogel (Lybius rubrifacies)

Der Rotgesicht-Bartvogel (Lybius rubrifacies) ist eine Art aus der Familie der Afrikanischen Bartvögel. Die Art kommt in Afrika in einem verhältnismäßig kleinem Verbreitungsgebiet in Äquatornähe vor. Es werden keine Unterarten unterschieden. Die IUCN stuft den Rotgesicht-Bartvogel als potentiell gefährdet ein und führt ihn entsprechend in der Vorwarnstufe „near threatened“.

Die Männchen des Rotgesicht-Bartvogel erreichen eine Flügellänge von 8,5 bis 9 Zentimetern. Die Schwanzlänge beträgt 4,8 bis 5,6 Zentimeter. Der Schnabel wird zwischen 1,9 und 2,4 Zentimeter lang. Weibchen haben ähnliche Körpermaße. Es besteht – wie für Zahnbartvögel charakteristisch – kein auffälliger Sexualdimorphismus.

Männchen und Weibchen haben ein überwiegend schwarzes Körpergefieder, Kehle, Bauch und Flügel sind etwas bräunlicher. Die Stirn, die vorderen Ohrdecken und die Wangen sind rot, bei einigen Individuen auch orangerot. Einige Individuen weisen am vorderen Oberkopf, dem Kinn und der Kehle rötliche Punkte auf. Die Schwingen sind außerdem gelb bis gelbweiß gesäumt. Der Schnabel ist hornfarben grau, dunkelgrau oder schwarz. Die unbefiederte Haut rund um die Augen ist bräunlich, die Augen sind rotbraun bis dunkelbraun. Die Beine und Füße sind grau bis schieferfarben. Jungvögel sind etwas matter als die adulten Vögel gefärbt. Ihr Gefieder wirkt insgesamt bräunlicher oder grauer.

Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit dem Halsband-Bartvogel, der Rotgesicht-Bartvogel weist jedoch weniger rot im Gesicht auf und er hat keine gelb gefiederten Körperpartien.

Der Rotgesicht-Bartvogel kommt nur im Osten von Ruanda und Burundi sowie dem Nordwesten von Tansania vor. In Uganda kommt er nur in einer Region vor, nämlich dem Lake Mburo National Park im Südwesten Ugandas. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über 34.000 Quadratkilometer. In Ruanda ist der Rotgesicht-Bartvogel stellenweise häufig, allerdings wird seit Mitte der 1990er Jahre ein Populationsrückgang festgestellt. Der Rotgesicht-Bartvogel gehört unter anderem zur Avifauna des Akagera-Nationalparks und der Habitatverlust in diesem Park ist charakteristisch für das gesamte Verbreitungsgebiet des Rotgesicht-Bartvogels. Die Parkfläche des Akagera-Nationalpark in einer Höhe von 1250 bis 1825 m entsprach ursprünglich weitgehend dem Verbreitungsgebiet der Tse-Tse-Fliege in Ruanda, sodass hier über viele Jahre keine Konkurrenz zwischen landwirtschaftlicher Nutzung und Naturschutz bestand. Der Park bildete mit angrenzenden Schutzgebieten in Uganda und Tansania ein größeres geschütztes Ökosystem zwischen Viktoriasee und zentralafrikanischem Graben. Ende der 1980er Jahre nahm der Bevölkerungsdruck erheblich zu. Neben der Verkleinerung der Parkfläche wirkte sich dann auch der Bürgerkrieg der 1990er Jahre und die auf Parkgebiet errichteten Flüchtlingslager sehr belastend auf das Ökosystem aus. Der Park umfasst statt der früheren 2 mcm taschen sale.850 Quadratkilometer heute eine Fläche von ca. 900 km².

Bestandsschätzugnen für den Rotgesicht-Bartvogel liegen nicht vor.

Der Rotgesicht-Bartvogel kommt in offenen Waldgebieten oder auf baumbestandenem Grasland vor. Er lebt in Paaren oder kleinen Trupps von bis zu sieben Individuen. Bei den Mitgliedern eines Trupps handelt es sich vermutlich um die Elternvögel und ausgewachsenem, aber noch nicht verpaarten Nachwuchs aus früheren Gelegen. Die Nahrung besteht überwiegend aus Beeren und Früchten. Insekten spielen eine nachrangige Rolle in der Ernährung. Rotgesicht-Bartvögel sind Höhlenbrüter, die ihre Nisthöhlen selber zimmern. Über die Fortpflanzungsbiologie ist ansonsten nichts bekannt.

Barry Jones (Schauspieler)

Barry Jones (6. März 1893 auf Guernsey – 1. Mai 1981 ebenda) war ein britischer Schauspieler in britischen und amerikanischen Filmen. Er spielte ebenfalls Rollen im US-Fernsehen und im Theater

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Barry Jones startete seine Karriere auf den Bühnenbrettern britischer Theatern im Jahre 1921. Seine erste Filmrolle hatte er in George Bernard Shaws Helden als Bluntschli in 1932. In 1935 verkörperte er die Rolle des King Stephen im Musical Glamourous Night von Ivor Novello im Theatre Royal, Drury Lane.

Als Charakterschauspieler reüssierte er oft in Rollen von Adligen oder Gelehrten. Er hatte eine Hauptrolle in Eine Stadt hält den Atem an. Er stellte die Figur des Mr. Lundie in der 1954er Filmadaption des Musicals Brigadoon dar und spielte den Polonius in der US-amerikanischen TV-Version von Hamlet aus 1953, inszeniert vom für seine TV-Pionierarbeit bekannten Albert McCleery. Er trat auf als Claudius in Die Gladiatoren, einer Fortsetzung des biblischen Ethos Das Gewand aus den Studios der 20th Century Fox mcm taschen sale. Insgesamt war er in mehr als 60 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

1962 war Barry Jones bei der Emmy-Verleihung in der Kategorie „Bester Nebendarsteller in einer Serie“ für seine Rolle in der NBC-Serie „Hallmark Hall of Fame“ (Episode: Victoria Regina) nominiert

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Barry Jones starb mit 88 Jahren auf der Insel Guernsey, auf der er auch geboren wurde.

Johann von Vienne

Johann von Vienne († 7. Oktober 1382 in Pruntrut) war von 1355 bis 1361 Erzbischof von Besançon, von 1361 bis 1365 Bischof von Metz und von 1365 bis zu seinem Tod Bischof von Basel.

Johann entstammte einem burgundischen Adelsgeschlecht. Er war der Sohn von Gualterus, Herr von Mirebel. Der Erzbischof von Besançon, Hugo VI., war sein Onkel, der französische Admiral Jean de Vienne war sein Neffe.

Er wurde 1337 Chorherr in Chalon und 1339 Thesaurar von St. Jean in Besançon. Im Jahr 1356 wurde er von Philipp I. von Burgund zum Gouverneur des Herzogtums Burgund ernannt. Seit dem 8. Juni 1356 Erzbischof von Besançon, wurde er am 13. November 1361, aufgrund von Streitigkeiten mit der Stadt, von Papst Innozenz VI. nach Metz transferiert. Auch in Metz kam es zu Konflikten mit den Bürgern und Johann musste seinen Sitz nach Vic-sur-Seille verlegen. Am 13. August wurde er nach Basel transferiert. Auch in Basel lag Johann im Streit mit Domkapitel und Bürgerschaft, die Streitigkeiten vergrösserten die Verschuldung des Bistums und Johann musste 1373 der Stadt Basel das Münz- und Zollrecht verpfänden. Im Verlaufe des 1367 begonnenen Krieges mit Bern fiel die zum Bistum Basel gehörende Stadt Biel den Flammen zum Opfer mcm taschen sale, woraufhin die Bürger Biels die in der Stadt gelegene bischöfliche Burg zerstörten. Im Abendländischen Schisma stellte sich Johann mit der Unterstützung des Domkapitels auf die Seite Avignons, woraufhin ihn der römische Papst Urban VI. exkommunizierte. Nach seinem Tod wurde er in der Pfarrkirche St. Pierre in Pruntrut bestattet.

Siehe auch: Einführung des sogenannten Ewigen Pfennigs – 1373 Basel

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Anthony W. Knapp

Anthony William Knapp (* 2. Dezember 1941 in Morristown, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Mathematiker, der sich mit der unendlichdimensionalen Darstellungstheorie von Lie-Gruppen beschäftigt.

Knapp studierte am Dartmouth College und an der Princeton University, wo er 1965 bei Salomon Bochner mit der Dissertation Distal Functions on Abelian Groups promoviert wurde. 1965 bis 1967 war er Moore-Instructor am MIT. 1966 erschien das Buch Denumerable Markov Chains von ihm, John G. Kemeny und J. Laurie Snell (er hatte bei beiden in Dartmouth die Vorlesungen gehört). 1967 ging er an die Cornell University mcm taschen sale. Seit 1986 war er Professor an der State University of New York at Stony Brook, wo er inzwischen emeritiert ist.

Mit Elias Stein (Princeton) entwickelte er die Theorie der Intertwining Operators zur Konstruktion unitärer Darstellungen. Mit Gregg Zuckerman vervollständigte er die Klassifikation der temperierten irreduziblen Darstellungen (tempered representations) halbeinfacher Lie-Gruppen (1975) mcm taschen sale, die von Harish-Chandra für sein Plancherel-Theorem verwendet wurden. Er ist in den USA für seine Lehrbücher bekannt.

1974 war er Invited Speaker auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Vancouver (A Szegö kernel for discrete series). 1982/83 war er Guggenheim Fellow. 1997 erhielt er den Leroy P. Steele Prize für eines seiner Lehrbücher (Representation Theory of Semisimple Groups). 1998 bis 2001 war er Herausgeber der Notices of the American Mathematical Society. Er ist Fellow der American Mathematical Society.

Er ist nach 1963 verheiratet und hat zwei Kinder.